Und wieder die Lügen von Pearl Harbor
In den letzten Tagen wurde in den Medien wieder an den Angriff Japans auf Pearl Harbor, den zentralen US-Flottenstützpunkt auf Hawaii, erinnert, bei dem vor 75 Jahren, am 7. Dezember 1941, über 2.400 Amerikaner ums Leben kamen. Und natürlich propagierten die großen transatlantisch verankerten TV- und Printmedien erneut die offizielle amerikanische und von den Vasallenstaaten übernommene Geschichtsversion, die USA seien völlig ahnungslos und unvorbereitet von diesem schändlichen Überfall überrascht und zum Gegenangriff und Eintritt in den 2. Weltkrieg gezwungen worden.
Es ist jedoch längst nachgewiesen, dass die US-Regierung unter Franklin D. Roosevelt nicht nur über den geplanten Angriff der Japaner und sogar den exakten Zeitpunkt genau informiert war, sondern ihn sogar provoziert hat. 2.400 eigene Leute wurden kalt geopfert, um in der kriegsunwilligen Bevölkerung einen Schock auszulösen, der die Stimmung total für den Eintritt in den Krieg umdrehen sollte.
Es ist ungeheuer wichtig, dass die historische Wahrheit verbreitet wird, um die gnadenlosen Methoden der US-Imperialismus, die sich ja in der Gegenwart fortsetzen, zu durchschauen. Siehe: Pearl Harbor und die Münzen auf der Schulter