Langsam wird's schwierig mit dem Einhalten des Armlängen-Sicherheitsabstandes... (mTmL)

Claren16, Dienstag, 06.12.2016, 02:19 (vor 3384 Tagen) @ Lechbrucknersepp9036 Views

... und was machen wir, wenn die "Flüchtlinge" den Sicherheitsabstand partout -nicht- einhalten wollen? Sollen die Frauen alle Hausarrest bekommen?

Circa zwei Wochen vor dem Mord an Maria Ladenburger (und zwar in der Nacht von Freitag, den 30.09.2016, auf Samstag, den 01.10.2016) kam es fast an der gleichen Stelle zu zwei weiteren sexuellen Übergriffen.

Zunächst wurde gegen 22:30 ein 13-jähriges Mädchen auf der anderen Seite der Dreisam (Waldspielplatz) gruppenvergewaltigt. Eine Erstmeldung der Polizei dazu gab es erst am 07.10.2016, eine Folgemeldung erfolgte am 13.10.2016:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3455392

Darin wird die Herkunft der Täter verschleiert und z. T. als "deutsch" angegeben. Auf Nachfrage der Presse stellte sich dann aber heraus, dass der angebliche deutsche Haupttäter wohl libanesischer Herkunft ist:
http://www.rapefugees.net/aufgedeckt-schwere-gruppenvergewaltigung-eines-kindes-13-durc...

Etwas später (ab 23:00 Uhr) wurde in der Nacht vom 30.09.2016 auf den 01.10.2016 an der gleichen Stelle, an der Maria L. ermordet wurde, ein 15-jähriges Mädchen von einer Gruppe junger Männer "nordafrikanischer Herkunft" umzingelt und belästigt. Es hatte Glück, da für den nächsten Tag ein Heimspiel des FC Freiburg angesetzt war, weswegen das Stadion von Sicherheitsleuten bewacht wurde. Sie kamen dem schreienden Mädchen rechtzeitig zu Hilfe. Siehe:
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/junge-maenner-begrapschen-15-jaehrige-unweit-de...

Dazu scheint bislang keine einzige polizeiliche Pressemeldung zu existieren, dabei dürfte der Vorfall noch in der gleichen Nacht der Polizei gemeldet worden sein (u. a. vom Sicherheitspersonal des Stadions).

Heute habe ich irgendwo auf Fratzenbuch in einem Kommentar einen schönen Kartenausschnitt von einem anderen Ort gesehen. Der Ort, wo die Leiche der toten Joggerin Carolin G. aufgefunden wurde, ebenfalls bei/in Freiburg, liegt wie ein Epizentrum in einem quasi-Bermuda-Dreieck, dessen drei Eckpunkte jeweils als Standort eines "Flüchtlings"wohnheims gekennzeichnet sind, innerhalb eines spärlich bebauten, eher ländlichen, teilweise bewaldeten Gebietes. (Durch mich) geschätzte Entfernung des „Epizentrums“ zu jedem der drei „Flüchtlings“heime: ca. 2 km.

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Ich weiß schon, warum ich und andere Frauen in meinem Stadtteil hier in einer Großstadt in NRW nicht mehr allein in den Park einen Steinwurf von mir entfernt um die Ecke spazieren gehen. Das provisorische Zeltlager für 600 Afrikaner und Araber befindet sich direkt daneben.

Am Pfingstsamstag 2016 wurde in der Parallelstraße zu der, in der ich wohne, ein junger Mann abends um 23.30 Uhr nach dem Aussteigen aus dem Auto von zwei Männern, einer schwarzafrikanisch, einer „südländisch“-arabisch aussehend, niedergeschlagen, getreten und seiner Wertsachen (Smartphone, Portemonnaie) beraubt. Der junge Mann ist daraufhin im August aus dieser Wohnung ausgezogen.

Letzte Woche Donnerstag wurde in unserer Innenstadt eine Frau am helllichten Tag (nicht etwa nachts und im be-/angetrunkenen Zustand nach einer Studentenparty wie Maria L.) von mehreren arabischsprachigen „Flüchtlingen“ belästigt. Das erfuhr ich durch Zufall durch einen Leserkommentar bei Fratzenbuch. Unser städtisches Käseblättchen würde eine solche Meldung wohl nicht gerne bringen, zieht es doch die „Willkommenskultur“ in den Schmutz…

Am Tag davor kam ich zufällig gegen 18 Uhr am neugebauten Shoppingcenter in unserer Innenstadt vorbei (liegt nicht auf meinem normalen Weg) und sah vor dem Haupteingang eine Gruppe von 15-20 jungen Männern offensichtlich arabischer Herkunft zusammenstehen, die dort herumstanden und auf irgendetwas zu warten schienen. Ich war froh, in diesem Moment nicht an ihnen vorbeigehen zu müssen. Eine Menge (junger) Frauen meiden mittlerweile die Innenstadt und dieses Shopping-Center aus Vorsichtsgründen, weil es ihnen unbehaglich ist, gleichzeitig mit so vielen Arabern sich dort aufzuhalten.

Dafür wurden in unserer Innenstadt in diesem Sommer mind. 4-5 leerstehende Ladenlokale in bester 1a- bzw. 1b-Lage zu „Flüchtlingscafés“, Begegnungsstätten für „Flüchtlinge“ und „Flüchtlings“helfer, Willkommensbüros und Informationsbüros für „Flüchtlinge“, etc. von der AWO betrieben, umgebaut und eingerichtet. Seit letztem Jahr ist hier der freigestellte AWO-Geschäftsführer (natürlich SPD-Mitglied) unser OB.

Aus Kostengründen soll jetzt der Busfahrplan noch weiter ausgedünnt werden, Bushaltestellen werden neuerdings im Dunkeln nicht mehr beleuchtet, wer den Fahrplan lesen will, muß entweder eine Taschenlampe oder ein Handy mitführen, mit dem man den Fahrplan beleuchten kann.

Das kommunale Jobcenter versucht ebenfalls einzusparen, indem es seine Kunden übers Ohr zu hauen versucht. Mit fadenscheinigen Begründungen („Energieeffizienz“ der Wohnung sei nicht gewährleistet, deswegen sei die vom Jobcenter gewährte Miete zu hoch etc., obwohl der Leistungsbezieher schon mehrere Jahre dort wohnt und die Miete bisher anstandslos übernommen wurde) werden in einem Mietsenkungsschreiben die monatlichen Leistungen für die Miete gekürzt.

Gleichzeitig gibt der Integrations- und Flüchtlingsausschuß der Stadt die Empfehlung, die abgelehnten Asylbewerber (auch vom Balkan) nicht im Winter abzuschieben – aus „humanitären“ Gründen.

Die Stadt hat mehrere Millionen Schulden, steht bzw. stand schon mehrmals kurz vorm Zwangshaushalt durch den Regierungspräsidenten, Schwimmbäder müssen geschlossen werden, weil kein Geld da ist für den Unterhalt und die notwendigen Instandsetzungen, Schlaglöcher über Schlaglöcher auf unseren Straßen, aber den Unterhalt von abgelehnten Asylbewerbern und „Flüchtlingen“ wollen wir uns leisten.

Volle Fahrt voraus auf Willkommens-Kurs!

Mit einem Kopfschütteln

Claren


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