Einige alte "fake-news" vor denen man die Öffentlichkeit so lange wie möglich schützte.....

Olivia, Montag, 05.12.2016, 22:20 (vor 3432 Tagen) @ Lechbrucknersepp2642 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 05.12.2016, 22:28

Der Mißbrauchsskandal in Rotherham. Alle Anzeigen blieben erfolglos. Das "Mißbrauchsteam" hatte offensichtlich mächtige "Beschützer".

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/rotherham-missbrauchsskandal-erschuettert-englisc...

Auch hier gelang es einem Täter, jahrzehntelang ungestört Mißbrauch zu üben, obwohl Anzeigen vorgelegen haben sollen. Der Mann verkehrte im Königshaus. Sollte der britische Geheimdienst etwa nicht gewußt haben, WAS da ablief??? Sehr schwer vorstellbar, so etwas....

http://www.spiegel.de/thema/missbrauchsskandal_um_jimmy_savile/

Auch die katholische Kirche schaffte es lange, die Verfehlungen von Mitgliedern ihres "Lehrkörpers" aus der Presse zu halten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche

Und wer hätte schon gedacht, dass selbst im schönen Regensburg... bei den Spatzen.... Auch dort hat es Jahre und mehr gebraucht, bis die "Fake-News" endlich an die Öffentlichkeit kamen. Wer deckte hier alles zu?

http://www.sueddeutsche.de/bayern/zwischenbericht-bis-zu-missbrauchsopfer-bei-regensbur...

Dass Hollywood ein Sündenbabel ist, das dürfte ja vielen nicht so fremd vorkommen, aber "gesprochen" hat man darüber nicht. Erst recht nicht in den Medien. Inzwischen gibt es einen Film darüber, dessen Aufführung verhindert werden sollte. Nun erscheint er "abgespeckt" doch noch auf youtube.

https://www.welt.de/vermischtes/article127357856/Ich-wurde-herumgereicht-wie-ein-Stueck...

Über all diese Dinge gibt es inzwischen viel Literatur.

Sie alle wurden jahrzehntelang als "fake-news" behandelt, über die man weder sprechen, noch berichten durfte, wollte man sich nicht ins gesellschaftliche AUS begeben.

Trotzdem kamen all die Dinge irgendwann doch in die Presse, weil MUTIGE Menschen sich nicht einschüchtern ließen.

So gut wie möglich prüfen, mitteilen, was man "nur" vermutet, aber nicht weiß und was ggf. "nur" die Ergebnisse der eigenen Analyse bzw. der eigenen Beobachtungen sind. - Wenn das nicht gehen sollte, dann braucht man auch gar nicht an die Universität gehen, denn auch dort kann man nicht alles "nachprüfen". Vieles muss man als "gegeben" übernehmen, man sollte jedoch darauf hinweisen.

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