Danke, jetzt ist es klar
Das heißt, ich kann also jederzeit auch Bücher von RO aus nach D, oder A verkaufen, - hier bezahle ich meine Steuern dafür, und die Sache hat sich.
Das hieße, auch, wenn ich mich an einen Verlag wie Kopp wenden würde, der sich vielleicht (großes Fragezeichen) trauen würde, das Buch herauszubringen, dann könnte ich davon profitieren, dass er das auf seinen Werbezusendungen anpreist.
Fest steht aber, ich kann an einem Buch nur dann was verdienen, wenn der Verlag da erst mal beginnt, einen Haufen Kohle zu machen. Verkauft der Verlag nichts oder nur 20 Bücher, verdiene ich also auch nichts. Dafür habe ich aber keine Produktionskosten.
Nun, das muss jeder selber wissen, - so meine ich. Ich schreibe ja kein Buch, um Geld zu verdienen, - ich bin ja kein hauptberuflicher Schriftsteller. Da müßte ich mich auf Romane verlegen. Andererseits schreibe ich auch kein Buch, damit andere dadurch Geld verdienen, - evtl. noch viel mehr als ich.
Wenn ich also ein Buch schreibe, von dem ich ausgehe, dass ich was mitzuteilen habe, was andere interessiert, dann werde ich mich folgendermaßen verhalten:
Das Buch fertigstellen, mit einem Buchdruck einen gestaffelten Preis aushandeln, der natürlich bei den ersten Büchern, z.B. so bis 1000 Stk, ein anderer ist, als wenn ich nochmal 5000 nachdrucken lasse. Dann muss ich mit jemanden, der die Zeit und die Möglichkeiten hat, über die Versendung einigen, auch preislich, und dann hat sich die Sache.
Wenn ich ein Buch schreibe, das es in sich hat, brauche ich keine Werbung über einen Verlag, da macht das Buch selbst Werbung über die Mundpropaganda, von jedem, der es gelesen hat.
Sehe ich da irgendwas falsch?