Zu wenig zu spät

Ötzi, Montag, 28.11.2016, 11:26 (vor 3391 Tagen) @ Ankawor3040 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 28.11.2016, 11:31

Das wäre doch dann Wörgl-Geld. Das wurde vor Jahren hier und in anderen
Foren positiv gesehen. Besteht dann jetzt nicht Grund zur Freude?

Grund zur Freude bestünde, wenn Wörgl-Geld geich zu Beginn eines Neuanfangs eingeführt wird, z.B. in Syrien nach dem Ende des Bürgerkriegs zusammen mit einer Rasierung sämtlicher Kontensalden und Einführung der Todesstrafe für das Betreten des Landes ohne Visum.

In der westlichen Welt haben sich in den vielen Jahrzehnten, in denen die Zinsen höher lagen als die Inflation, viele private Kassen ohne Bedarf gebildet, sowie ein Krebsgeschwür an Stiftungen, Finanzderivaten, Geldfetischismen und dergleichen. In so einem Zustand noch Bargeld mit Umlaufzwang einzuführen, ist wie eine Chemotherapie für einen Krebspatieten, der schon überall Metastasen gebildet hat. Die kann dann sogar zum schnelleren Ableben führen.


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