Eine weitere Masche, auf die man nicht herein fallen sollte:
Die meisten Menschen sind gutgläubig und werfen auch noch brauchbare
Kleidungsstücke in den Korb. Die Banden wissen dann sofort welches Haus
bewohnt ist und wo gute Kleidung getragen wird, so werden zusätzliche
Informationen für geplante Einbrüche gesammelt.
Bekanntlich sind ab dem 1.1.2017 Brandschutzmelder verpflichtend vorgeschrieben. In jedem Schlafzimmer / Kinderzimmer und auf den Fluchtwegen.
Über die freiwillige Feuerwehr habe ich einen Hinweis erhalten, dass sich selbsternannte "Prüfer" Zugang zu den Wohnungen / Häusern verschaffen wollen, um die Installation der Brandschutzmelder zu "kontrollieren". Hierbei werden alle Räumlichkeiten ausgespäht und auch Gelegenheiten genutzt, gezielt was abzugreifen.
Es wurde dringend dazu geraten, die Leute brüsk an der Tür abzuweisen und die Polizei zu verständigen.
Ich habe das mit der Nachbarschaft bereits diskutiert. Dort war man bislang der überwiegenden Meinung, dass eine Überprüfung der Brandschutzmelder rechtens sei. Dies ist jedoch nicht der Fall. Noch nicht einmal der Schornsteinfeger hat das Recht, die Installation der Brandschutzmelder zu prüfen. Lediglich die Versicherungen möchten im Brandfall einen Nachweis sehen, dass Brandschutzmelder installiert wurden.
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.zip