Würde ich auch so machen, jetzt wo es reichlich billig-Arbeits-Fachkräfte gibt
Als Unternehmensführer hat man ja die Aufgabe rechtzeitig alte Genossenschaftsseilschaften zu kündigen und durch arbeitsamere zu ersetzen. Gerade dann, wenn Arbeitnehmer sich nicht mehr sprachlich verständlich machen können, so hat das für einen Konzern grossartige Vorteile.
Jetzt sollte Volkswagen die Gunst der Stunde nutzen, um die weniger leistungsbereiten Sozialisten aus den eigenen Reihen zu entfernen, um sie dann später durch Billiglohnarbeiter zu ersetzen. Denn gerade für die Flüchtlinge ohne qualifizierte Ausbildung wird man beim Lohn Ausnahmen einführen.
Ich würde zu gerne wissen, wie viele von diesen Mitarbeitern zu den Bahnholfsklatschern gehörten.