Im Übrigen deuten die Zwischentöne darauf hin...

stocksorcerer, Donnerstag, 17.11.2016, 15:35 (vor 3401 Tagen) @ Monterone4453 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.11.2016, 15:45

Hillary schwört ihre Wähler "plötzlich" auf Kämpfen ein und einem Festhalten an dem, was sie glauben, zumindest liest sich das so aus dem Videotext-Nachrichten heraus. Das liest sich ein wenig anders als ihre erste Stellungnahme, als sie ihm quasi dabei helfen wollte, die tiefen Gräben in der amerikanischen Bevölkerung zu schließen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Nach Einknicken und Einlenken klingt das jetzt extrem kämpferisch und gar nicht mehr "geschlagen".
Ich möchte gar nicht wissen, mit welchen Summen da in Sachen Wahlmänner um sich geworfen wird im Moment in diesem maroden System, weil manche Wahlmänner in manchen Staaten ja angeblich nur ihrem Gewissen verpflichtet sind.

Und mal ehrlich: Hillary schert sich einen Dreck um die Wähler. Und wenn es einen Bürgerkrieg geben müsste, damit alles wieder ins Lot kommt, würde sie auch das abnicken. Was schert es schon, wenn ein paar Millionen Tote auf Amerikas Straßen liegen, wenn danach alles wieder so ist wie vorher? Und wenn man das so schön einem Polterer anhängen kann, der Amerikas Vormachtstellung in der Welt für krude Ideen wie Frieden und Freiheit opfert?

Währenddessen schießt Soros aus allen Rohren und mobilisiert NGO`s. Also ich glaube, dass das da drüben ein ganz heißer Tanz wird.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/43270-soros-clinton-usa-democratic-alliance/

...und eine Präsidentschaft bekämpft man von vornherein am besten, indem man sie gar nicht erst zulässt.

Die Würfel sind gefallen, der Vorhang ist hoch, die Demagogen verbeugen sich und lächeln dem Publikum kalt ins Gesicht.

Und ich hasse es, dass Deutschland mit seiner stumpfsinnigen, wenig entscheidungsfreudigen Bevölkerung, die lieber alles verordnet kriegt, noch lange nicht da angekommen ist, wo es sein müsste, damit die Dinge sich in die richtige Richtung bewegten.

Da kann ein Steinmeier noch immer rausposaunen, dass man Europa nicht irgendwem überlassen könne und dass man kämpfen müsse. Von oben nach unten natürlich, von den selbsternannten Heilsbringern verordnet, wie gewohnt.

Der deutsche Michel hat es nicht verdient, seine Geschicke selbst zu entscheiden, wenn er sich nicht auf seine Hinterbeine setzt, sich unabhängig schlau macht und sich dann auch ein wenig mutig bewegt. Das Zeitfenster für diese Chance ist klein.

Ich denke ein funktionierendes Europa für die normalen Interessen der normalen europäischen Bürger funktioniert nur, wenn es erst einmal über Rückbesinnung durch nationale Strukturen Gemeinsamkeiten wachsen lässt, ohne sich von Oligarchen und deren Helfershelfern wie Merkel und Gabriel und Göring-Eckardt und Özdemir und nicht zuletzt Schulz, etc. durch "teile und herrsche" ständig ausmanövrieren und damit indoktrinieren zu lassen.

Dieses zentralistische Europa ist menschenfeindlich und ungerecht. Aber das müssen die Menschen alle erkennen und etwas dagegen zu tun bereit sein.

Ich möchte nicht von irgendwelchen Historikern in 20 Jahren zu lesen kriegen, was es da an historischen Chancen gegeben hat, die man hat vorbeiziehen lassen, weil man die Falschen hat weitermachen lassen.

Gruß
stocksorcerer


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