Die Gesetze des Debitismus verlangen nach Wachstum (der Weltwirtschaft)
Hallo Monterone,
und was scheinbar viele Menschen (so auch der Schreiber des verlinkten Artikels) nicht wissen, die Rezepte, die Donald heute vorschlägt, die kamen auch Ende der 20iger auf und die Ergebnisse sind historisch belegt.
Wenn die Gesetze des Debitismus nicht beachtet werden, kommt es zur deflationären Depression, genau wie Anfang der 30iger.
Es gibt keine Alternative zum "Weiter so" oder "Durchwursteln" oder "auf der Rasierklinge tanzen" wie es die FED und die EZB mit Kenntnisse des Debitismus jetzt schon einige Jahre erfolgreich machen.
Jeder Handels-Krieg schlägt auch auf die eigene Exporteure zurück. Denn auch die Exporteure der USA können ruckzuck mit Zöllen belegt werden. Das werden die Westküsten-Staaten nicht gerne sehen und es könnte den Zerfall der USA auslösen.
Ich war auch voll der Hoffnung und bleibe vorsichtig optimistisch, dass wenigstens der außenpolitischen Aggression eine Absage erteilt wird. Das wäre, wenn es denn durchgehalten werden kann, ein riesiges Geschenk an den gesamten Planeten.
Die deflationäre Depression mit G.O. muss so oder so kommen. Wer sie wann auslöst ist letztlich zweitrangig. In jedem Fall wird sie mit besten Absichten, aber aus Unkenntnis der Gesetzmäßigkeiten heraus entstehen. Wenn die USA sich jetzt entschließen voran zu gehen, könnte der Rest der Welt ja trotzdem erst einmal weiterspielen. Was aber wirkliche Führung voraussetzen würde, und diese Führung bringt zwar ein Putin, aber niemand sonst in Europa. Da gibt es viele, die den Trump-Rezepten gerne folgen.
Grüße
Morpheus
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