Die Botschaft hör' ich wohl ...
Guten Morgen, nereus,
Irgendetwas sagt mir aber instinktiv: Diesmal wurde eine Wende
eingeleitet.
Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, daß sich in einem Staat, dessen wahrer Seinsgrund aus Lüge, Betrug, Krieg, Raub und Völkermord besteht, dadurch etwas ändert, indem man den Hauptdarsteller auswechselt.
Sollten wir aber sehen, daß Dein Optimismus richtiger war als meine Schwarzseherei, bin ich der erste, der Dir erleichtert gratuliert.
Die hier wenig beachteten Ur-Logen Veröffentlichungen bestätigen
allerdings meine Vermutungen, ebenso die Hinweise aus der meist gut
informierten LaRouche-Ecke.
Ohne Frage, es kann durchaus sein, daß die amerikanischen Eliten in eine Falken- und Taubenfraktion gespalten sind.
Diese Hypothese ist ausgesprochen interessant und würde tatsächlich einiges erklären.
Leider gibt es dafür ein historisches Vorbild, das für Deutschland furchtbar böse ausgegangen ist.
Schon einmal wurde vorgegaukelt, die normalerweise so kompakt wie nur Auserwählte auftretenden angloamerikanischen Eliten seien in der Frage Krieg oder Frieden gespalten und in London gebe es eine nennenswerte Gruppe, die auf eine Verständigung mit Deutschland hinarbeite, (Preparata).
Daraufhin flog jemand nach Schottland, um ein deutsches Friedensangebot zu unterbreiten ...
In Amerika brodelt es schon länger und jetzt ist der Kessel
übergelaufen.
Parallel dazu giftet nach wie vor das europäische Establishment gegen
ihn.
Das ist keine Propaganda – das ist echte Furcht.
Vielleicht ist es Schmierentheater?
Übrigens, der französische Präsident möchte schon wieder den
Ausnahmezustand verlängern. Lustig, gell?
Wer weiß, was Demokraten wünschen, dem war von vorneherein klar, daß der französische Ausnahmezustand zum Normalzustand werden wird.
Und an alle Trump-Skeptiker habe ich jetzt mal ne konkrete Frage.
Wenn Trump nur eine Mogelpackung war, wozu wurde er dann überhaupt
inthronisiert?
Um die Menschen innerhalb und außerhalb der USA im System zu halten, ihnen vorzugaukeln, durch Wahlen könnte man etwas verändern.
Im Moment wissen wir nicht, ob Trump nicht macht, worin noch immer die größte Staatskunst der Demokraten bestanden hat: zuerst die Wähler damit ködern, daß man ihnen nach dem Munde redet, um sie anschließend desto sicherer an's Messer zu liefern?
Wenn alle Welt sich ohnehin für Hillary begeistert ist der Wechsel
strategisch völlig sinnlos - er kostet wertvolle Zeit, die man eigentlich
nicht hat.
Eine vom System kontrollierte Opposition an die Regierung - nicht etwa die Macht - zu bringen, ist nie sinnlos. Das beruhigt die Massen und hilft, die große Demokratielüge aufrechtzuerhalten.
Und was werden die verprellten Amis tun, wenn ihr "Messias" sich als
Antichrist erweist? Inwiefern stärkt das die Weltpolizei?
Auf die nächste Wahlalternative hoffen.
Monterone