Nochmals, da ja die Wahl in Österreich demnächst wieder ansteht.
Lieber nereus,
Clinton hat inzwischen sogar über 600.000 Stimmen Vorsprung.
Allerdings wissen wir ja z.B. aus Österreich, wie solche Vorsprünge
zustande kommen können.
Ist eine Falschaussage. Wird auch mit vielfacher Wiederholung nicht besser.
Sogar die FPÖ Mitarbeiter und Funktionäre haben dies mittlerweile verstanden und zugegeben, dass es erstens zwischen einer Prognose und einem Wahlergebnis einen Unterschied geben kann und zweitens es ein Stadt/Land bzw. Briefwahlgefälle gibt.
Es ist halt wie immer.
Weil?
Wenn das System nach den selbsterschaffenen Regeln beliebig schalten und
walten kann, dann ist alles OK.
Dachte das "System" wurde jetzt in den USA abgewählt, oder war das nicht die vorherrschende Meinung hier?
Richten sich die Ergebnisse aber gegen die amtierende Schattenmacht werden
diese Regeln auf einmal in Frage gestellt.
Bei Trump nicht, aber bei Hofer schon?
Also, im Westen nichts Neues.
Anscheinend.
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