Binnenkonjunkturprogramme und gesteuerte Einwanderung (mT)

DT, Donnerstag, 10.11.2016, 22:40 (vor 3406 Tagen) @ Lechbrucknersepp3335 Views

funktionieren sehr gut.

Roosevelt mit dem New Deal, der überall im Land zB Postgebäude, Bahnhöfe, Autobahnen, Brücken baute, die zT noch heute stehen, siehe zB in Philadelphia gegenüber dem großen Bahnhof, und Reagan, der damals ein Strohfeuer in der Rüstungsindustrie in Kalifornien auslöste mit seinem SDI Programm, kamen gut an. Die 80er waren roaring in California und in Texas (Texas Instruments etc.).

Allerdings kam wie nach jeder großen Party der Kater, und in den Jahren 1991-1998 war Katzenjammer angesagt, genau in den beiden Staaten. Danach kam der erste Techboom mit dem Internet, diese Blase platzte 2002 nach 9/11, dann gings los mit der Housing bubble, die platzte 2008, jetzt haben wir Web 2.0, google, amazon, Apple, etc., mal sehen, wann das platzt. Zudem hatten wir seit ca 2000 auch noch die China/Indien/Brazil und Mining Booms.

Bzgl gesteuerter Einwanderung: ich bin mir sicher, wenn man Millionen schöner junger Asiatinnen reinholen würde, hätte die nerdy deutsche Technikerbevölkerung GAR nichts dagegen, und auch die single male Baby Boomers, die jeden Tag im deutschen Mittelstand das Rad am Laufen halten, würden auf ihre alten Tage noch Babies bekommen und die Zahlen der Babyboomergeneration (1.5 Mio pro Jahrgang) könnte auch noch jetzt auf die Babies ausgeweiten. Die wären dann intelligent UND fleißig UND hätten auch noch einen angenehmen Charakter, ganz anders als die wilden Bereicherer, die Claudia Roth so gerne haben möchte:

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Dafür ist es nie zu spät, das predigt uns ja stets unser Hasso.

Apropos: habe heute in der Zeitung gelesen, daß auch die Familie Heinz (Ketchup) aus Kallstadt stammt.


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