Sehr guter Hinweis
Hallo Gaby!
Thierry Meyssan zeigt in einem aktuellen Artikel mit dem Finger auf diese Spur.
Die Wiederaufnahme der FBI-Ermittlungen zum privaten E-Mail-Verkehr von Hillary Clinton ist nicht mehr auf Sicherheitsfragen gerichtet, sondern auf Mauscheleien, die bis zum Hochverrat gehen könnten.
In technischer Hinsicht hatte die Außenministerin, statt einen gesicherten Server des Bundes zu benutzen, an ihrem Wohnsitz einen privaten Server einrichten lassen, um das Internet nutzen zu können, ohne auf einem Gerät der Bundesregierung Spuren zu hinterlassen. Frau Clintons privater Techniker hatte vor der Ankunft des FBI ihren Server bereinigt, sodass es nicht möglich war herauszufinden, warum sie diese Einrichtung hatte installieren lassen.
Im ersten Anlauf hatte das FBI festgestellt, dass der private Server nicht die Sicherheitsvorkehrungen des Servers des Außenministeriums aufwies. Frau Clinton hatte also nur einen Sicherheitsverstoß begangen.
Im zweiten Schritt beschlagnahmte das FBI den Computer des ehemaligen Kongressmitglieds Anthony Weiner. Er ist der frühere Ehemann von Huma Abedin, der Kabinettschefin von Hillary. Dort sind E-Mails wiedergefunden worden, die von der Außenministerin stammen.
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Huma Abedin ist heute eine zentrale Persönlichkeit der Präsidentschaftskampagne Clintons an der Seite des Wahlkampfleiters John Podesta, dem ehemaligen Stabschef des Weißen Hauses in der Amtszeit Bill Clintons. Für die bescheidene Summe von 200.000 Dollar ist Podesta übrigens im Kongress der ständige Lobbyist des saudi-arabischen Königreichs. Am 12. Juni 2016 hatte Petra, die amtliche Presseagentur Jordaniens, ein Interview mit dem arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman veröffentlicht, in dem er die Modernität seiner Familie damit unter Beweis stellte, dass sie illegal zu 20 Prozent die Präsidentschaftskampagne Hillary Clintons finanziert habe, obwohl sie eine Frau ist. Am Tag nach dieser Veröffentlichung zog die Agentur die Meldung zurück und behauptete, ihre Webseite sei gehackt worden.
Frau Abedin ist nicht das einzige mit der Bruderschaft verbundene Mitglied der Obama-Regierung. Der Halbbruder des Präsidenten, Abon’go Malik Obama, ist Schatzmeister des Missionswerks der Bruderschaft im Sudan und Vorsitzender der Stiftung Barack H. Obama. Er ist dem sudanesischen Präsidenten Omar el-Bechir direkt unterstellt. Ein Muslimbruder ist Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat, der obersten exekutiven Instanz der Vereinigten Staaten. Von 2009 bis 2012 war dies Mehdi K. Alhassani. Es ist nicht bekannt, wer sein Nachfolger war, aber das Weiße Haus leugnete, dass ein Muslimbruder im Sicherheitsrat sei, bis ein Beweis auftauchte.
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Die Clinton-Stiftung hat ihrerseits als Verantwortlichen für ihr „Klima“-Projekt Gehad el-Haddad eingesetzt, einen der globalen Führer der Bruderschaft, der bis dahin Leiter einer Koran-TV-Sendung war. Sein Vater war 1951 einer der Mitbegründer der Bruderschaft bei ihrer Neubildung durch die CIA und den MI6. Gehad verließ die Stiftung 2012 zu dem Zeitpunkt, als er in Kairo Sprecher des Kandidaten Mohammed Morsi wurde, dann offizieller Sprecher der Muslimbrüder weltweit.
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Wenn man weiß, dass die Gesamtheit der dschihadistischen Führer auf der Welt entweder aus der Bruderschaft oder aus dem Sufi-Orden der Naqchbandis – die beiden Bestandteile der islamischen Weltliga, der saudischen antinationalistischen arabischen Organisation – hervorgegangen ist, wüsste man gern mehr über die Beziehungen von Frau Clinton zu Saudi-Arabien und den Muslimbrüdern.
Nun befindet sich im Team ihres Herausforderers Donald Trump General Michael T. Flynn, der versucht hatte, sich der Gründung des Kalifats durch das Weiße Haus entgegenzustellen und aus dem Vorstand der Defense Intelligence Agency (militärischer Nachrichtendienst) zurücktrat, um seine Missbilligung herauszustellen. Er kommt dort in Berührung mit Frank Gaffney, einem historischen „kalten Krieger“, der jetzt als „Verschwörungstheoretiker“ angeprangert wird, weil er die Anwesenheit der Bruderschaft im Föderalstaat aufgedeckt hat.
Es versteht sich von selbst, dass aus Sicht des FBI jede Unterstützung für die dschihadistischen Organisationen ein Verbrechen darstellt, unabhängig davon, wie die Politik der CIA aussieht. 1991 haben die Polizisten – und Senator John Kerry – den Zusammenbruch der pakistanischen Bank BCCI (obgleich auf den Kaiman-Inseln registriert) bewirkt, die von der CIA für alle Arten von Geheimoperationen mit den Muslimbrüdern und auch mit den Latino-Drogenkartellen benutzt wurde.
Quelle: http://www.voltairenet.org/article193930.html
Fazit: Die Bruderschaft ist nicht das, was sie vorgibt zu sein.
Wenn CIA und MI6 an deren Gründung mitwirken, dürfte klar sein, was ihr wahrer Zweck ist.
Die Muslimbruderschaft darf keineswegs mit den Muslimen an sich verwechselt werden, obwohl genau das eine der Absichten der Gründer gewesen sein dürfte.
Warum fallen mir da jetzt die GRÜNEN ein, die Gerüchten zufolge auch ein CIA-Projekt waren (und wohl noch sind).
Die arglosen Tierschützer, alternativen Energie-Freaks und Naturfreunde wissen überhaupt nicht, wem sie da in Wirklichkeit auf den Leim gekrochen sind.
Nicht umsonst schlagen die versifften GRÜNEN bei neuen Kriegen am lautesten auf ihre Trommeln. Das Grüne ist nur Maskerade für nachrichtendienstliche Operationen.
Die ganze Geo-Politik ist einzige doppelbödige Veranstaltung, um die Massen ins Verderben zu führen.
mfG
nereus