Verträge mit dem Teufel enden meistens ungut

Sundevil, Montag, 31.10.2016, 06:57 (vor 3463 Tagen) @ LLF2526 Views

Es ist eine Eigenheit amerikanischer Unternehmen, ihre Gesetze und Ansichten auf andere Nationen anzuwenden und lokales Recht zu ignorieren. Nach Apple und Microsoft macht das jetzt auch Airbnb und zwar in einer Art und Weise, die keinen Sinn macht.
Wenn ein Kind in den USA zu einer Geburtstagsfeier geht, müssen die Eltern vorher einen dicken Waver unterschreiben. Wenn wir das hier auch wollen, dann nur weiter so. Benutzt diese Plattformen und kümmert Euch nicht um die AGBs.
Microsoft hat das Wegklicken der AGBs eingeführt, andere haben es zum Standard gemacht.

Ich für meinen Teil will nicht in einem Zimmer schlafen, in dem ein Hund war. Ich will auch keine Menschen beherbergen, die einen Hund oder eine Katze in mein Haus bringen wollen. Aus meiner Sicht ist das Körperverletzung.

Ich habe einmal versucht mich auf Airbnb anzumelden und habe dann die AGBs nicht akzeptiert. Ich sah dann keinen Vorteil in der Plattform und musste viel zu viele Daten in die USA liefern.

Aber wer kann heute schon lesen und wer stört sich an den Verträgen, die er mit dem Teufel schließt. Der Teufel ist hier ein Rechtssystem, dem man sich unterwirft und in dem man als Europäer nur verlieren kann.

Da protestieren tausende Menschen gegen TTIP, und auf der anderen Seite stimmen Millionen genau solchen Bedingungen zu.


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