Der Spread (8,2%) kostet schon eine Jahresdividende

Hasso, Mittwoch, 19.10.2016, 11:23 (vor 3429 Tagen) @ Martin3853 Views
bearbeitet von Hasso, Mittwoch, 19.10.2016, 11:28

Ich meine, dass Dividenden mit den ansonsten erzielbaren Renditen (Zins)
ins Verhältnis gesetzt werden müssen. Außerdem sind Aktien
Sondervermögen, falls mal ein Bail-in anstehen sollte. 'Lohnen' müsste
also erst mal definiert werden.

Hallo Martin,
deinen obigen Absatz wird Draghi sehr gerne lesen, ganz in seinem Blasen-Sinn.

Ich habe hier eine Aktie mit ca. 8,5% Dividentenrendite, ohne lokalen
Steuerabzug: A0M7X7 Lippo Malls. Sie zahlen seit Jahren zuverlässig gute
Dividenden.

Hier sieht man gut, welch bunte Blüten die "Blase" wachsen lässt (die korrekte WKN ist A0M7XZ).

Ask/Bid bei Tradegate (am günstigsten): 0,264 / 0,244 (8,2%).
Also muss die erste Jahresdividende schon mal die Handelsspanne finanzieren[[sauer]]
Von solchen "Geschäften" halte ich lieber Abstand.

Ich meinte eher ein Dividendendepot bestehend aus marktbreiten Standardwerten, deren Namen jeder kennt.
Danke trotzdem!
Hasso


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