Auch der katholische Klerus ist gespalten - der Konformitätsdruck kommt vom Jesuiten aus Rom

Medicus, Mittwoch, 07.09.2016, 15:29 (vor 3465 Tagen) @ Reffke3339 Views

Hallo Orlando,
OK, könnte man so abtun, obwohl "Herrgott"? [[zwinker]]
Früher war's der Herrgott, heute sind's die "Eliten".
Die ganze Aufklärung war für die Katz.

Die Vertreter des "institutionalisierten Christentums" (Bischöfe samt
Hierarchie und Steueramt) sind doch wie immer ==> staatstragend:
Was machen denn Kath. Erzbischöfe von Hamburg und Berlin, Stefan Heße
und Heiner Koch, oder der Großinquisitor und Domdunkelmann Wölcki aus
Köln???


Glaube bitte nicht, dass es in der katholischen Kirche keinen Widerstand gegen die Islamisierung Europas und im Besonderen gegen die Abflutung Deutschlands gibt.

Wie mir ein hoher katholischer Würdenträger persönlich sagte: "Die Vorgaben kommen alle aus Rom!"

In der katholischen Kirche gibt es breiten, aber nicht sichtbaren Widerstand; auch dort sind es die gleichen Mechanismen des Gesinnungterrors: Marx, Woelki und die klerikale Nomenklatura in Rom unter dem Jesuitenpapst ersticken jeglichen Nonkonformismus.

Wir haben übrigens zwei Päpste:

Den noch lebenden "hellen" Papst Benedikt XVI, Joseph Aloisius Ratzinger.

Den Gegenpapst, für mich der "schwarze Papst", der Jesuit Franziskus, Jorge Mario Bergoglio SJ, dessen "Segen" für die satanistische Agenda der Globalisierung und der dadurch notwendigen Zerstörung der Nationen gebraucht wird...

Schaut Euch mal bei Interesse die Rede Ratzingers an der Universität Regensburg vom 12.09.2006 an:

Der Papst zitierte eine Aussage zur Rolle der Gewalt im Islam, die der byzantinische Kaiser Manuel II. Palaiologos (1350–1425) während der Unterhaltung mit einem persischen Gelehrten machte:

„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er (der Kaiser) sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß, nicht σὺν λόγω zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“


http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2006/september/documents/hf_ben-x...


https://de.wikipedia.org/wiki/Papstzitat_von_Regensburg


http://www.spiegel.de/politik/ausland/islam-aeusserungen-papst-entschuldigt-sich-a-4373...

Ist jetzt klar, weshalb Joseph Ratzinger als Papst Benedikt von der klerikalen Bühne abtreten musste?


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