Manchmal liegen die Dinge auf der Hand
man lässt sie jetzt in den Veröffentlichungen aufholen, damit man am
Schluß nicht so extrem weit vom Wahlergebnis entfernt ist.
Quelle oder nur Vermutung?
Das Thema wurde im Gelben schon mal andiskutiert, ich habe leider keine Zeit, das rauszusuchen. Wieso gab es in der Vergangenheit immer wieder "überraschende" Wahlergebnisse, insbesondere für rechte Parteien?
Wieso kennt kaum jemand jemanden, der tatsächlich von den Instituten befragt wurde? Wieso veröffentlichen sie nur die Anzahl der befragen Wähler, und sonst überhaupt keine Belege für ihre "Forschung" und Methodik.
Fälschende Wahlforschungsinstitute passen auch ins Gesamtbild, das die selbsterklärten Eliten im Westen abgeben, der Fisch stinkt vom Kopf. Wieso sollte es in Wahlforschungsinstituten anders sein als bei Medien, Finanzindustrie, Exekutive, Stiftungen usw.
Es gibt eben den Typ Wähler "FC Bayern München fan", der gerne die Partei wählt, von der er annimmt, das sie die Wahl gewinnt. Noch verbreiteter ist der Wählertyp, der grundsätzlich nur Parteien wählt, von denen er annimt, dass die die 5% Hürde knacken.
Um diese Wählertypen kümmern sich Forsa, Allensbach & Co.