BREXIT-Skandal! EU-Kommission will bulgarische Erntehelfer an der EU-Ausreise hindern!
Wie die Nachrichtenagentur Associated Press (AP), eine der weltgößten und bestvernetzten Nachrichtenagenturen der Welt, soeben vermeldet, will die EU Großbritannien damit abstrafen, daß man den britischen Landwirten ihre billigen Erntehelfer entzieht!
"Slim pickings: Without EU laborers, who'll harvest UK fruit?"
Zitat: "Britische Landwirte werden bald kaum noch bulgarische Erntehelfer finden ... UK-Landwirte haben generell am meisten beim Brexit zu verlieren ... Einer der Gründe: ihre Abhängigkeit von EU-Arbeitskräften."
Da die britische Regierung bestimmt auch nach dem noch Jahre dauernden EU-Austritt ihren Bauern nicht verbieten wird, EU-Arbeiter zu importieren, kann das ja wohl nur heißen, daß die EU den rumänischen oder bulgarischen Erntehelfern und -helferinnen Ausreiseverbote nach Nicht-EU-Staaten erteilt!
Ich hoffe, die EU-Kommission stellt das schnellstens klar, daß niemand die Absicht hat, eine Mauer zu errichten.
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Ein weiterer Skandal ist, daß die Bundesregierung offenbar jahrzehntelang Amazon die deutsche 7%-Mehrwertsteuer auf Bücher und Lebensmittel und die 19%-Mehrwertsteuer auf sonstige Produkte erlassen hat!
Nur so ist zu erklären, daß Irland diese Beihilfen nicht für sich will, und daß Amazon EU-weit nur 0,005% bis knapp 1% Steuern zahlen mußte, was angesichts der jahrelangen Verluste dieses Konzerns, der fast alles in seinen weiteren Ausbau gesteckt hat, ein horrend hoher Steuersatz ist. Diese höheren Steuern zahlt ja, wie alle Steuern, immer der Endverbraucher, der sich ja geradezu danach sehnt, auch via Amazon endlich etwas zur Gesundung der irischen Infrastruktur beitragen zu können. Direkte Bail-Outs wie in Griechenland sind ihm ein Greuel, er möchte am liebsten bei jedem Sahnetörtchen und bei der Tüte Katzeneinstreu das gute Gefühl haben, sich an griechischen Banken zu beteiligen.
Das darf man ihm nicht nehmen. Er möchte ungern direkt besteuert werden, viel lieber zahlt er Steuern über Preiserhöhungen, die dann die Hersteller und Händler direkt an den Staat, meist nicht seinen eigenen, abführen. Erspart dem Konsumenten einen Haufen Bürokratie, noch dazu.
Natürlich sind solche verbotenen Beihilfen sofort zu beenden und zurückzufordern, insbesondere auch bei all denen, die als u.a. deutsche Amazon-Kunden und -Leser in den Genuß dieses verbotenen Umsatzsteuer-Rabatts gekommen sind.
Da auch der Endverbraucher die Mehrwertsteuer schuldet, kann sie problemlos bei den Inlandsdeutschen nacherhoben werden.
Bücher müssen endlich teurer werden!!!
Nur so kann der allenthalben beobachtbare intellektuelle Abstand zwischen arm und reich dauerhaft aufrechterhalten werden!
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