Unglückliche Wortwahl

Odysseus, Freitag, 26.08.2016, 20:51 (vor 3471 Tagen) @ dottore3457 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 26.08.2016, 20:57

...will ich das mal nennen, denn ich gehe davon aus , dass der Ironie-Button NICHT fehlte.

Das Wort "Hetze" ist seit geraumer Zeit arg strapaziert.

Gefühlt DAS Schlagwort gegen alles, was nicht regierungskonform und im Einklang mit EU-, Euro-, Flüchtlingspolitik etc. steht.


Gegen Soros und sein Handeln gibt es zahlreiche gut ausgearbeitete Artikel/ Arbeiten.

Diese sind sicherlich nicht als "Hetze" zu bezeichnen, hingegen manche Meinung in den Netzwerken zu ihm schon. Hier zu unterscheiden wäre wichtig.


Werter Dottore, indem sie "Hetze" und die Wahl des Wortes "Machenschaften" kritisieren, adeln sie mit ihrer Stellung diesen Mann und sein Handeln.
Ist das wirklich beabsichtigt?


Zudem finde ich es befremdlich, dass sie offensichtlich das "Notenbank-Knacken" zu bewundern scheinen.
Aus Sicht eines Börsianers alter Schule mag das ja noch verständlich sein. Vermutlich haben damals viele Börsianer diesen Coup bewundert, als Milliarden noch was galten und der Derivatehandel noch in den Kinderschuhen steckte.

Aus heutiger Sicht war er damals sicher vor allem noch in der Beschaffungsphase finanzieller Mittel, um seine auf Jahrzehnte angelegten Vorhaben umzusetzen.

Wenn doch der [[ironie]] -Button fehlte, will ich nichts gesagt haben[[zwinker]]


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