Zu den enttäuschten Ehrenamtlichen
Auch da möchte ich noch ein Wort verlieren.
Ich habe mich mit mehreren ehrenamtlichen Helfern unterhalten. Die meisten sind noch dabei. In zwei Fällen sind persönliche Erwartungen nicht erfüllt worden:
1. Bei einer jungen Frau, die Afrika über alles liebt. Sie wurde dann von den Flüchtlingen eingesperrt und musste sich über einen Notruf retten. Meine persönliche Meinung dazu ist, dass sie sich eher einen neuen Freund suchen wollte, und das ehrenamtliche Engagement ein Weg dazu war. Sie meinte nämlich, Afrikaner wären die besseren Liebhaber.
2. Ein homosexueller Helfer, der natürlich nicht bei allen Flüchtlingen auf Gegenliebe stiess.
Alles in allem sind die meisten ehrenamtlichen Helfer über kirchliche Organisationen eingebunden. Sie haben dementsprechend eine starke Kondition und nehmen es gelassener, wenn der eine oder andere eben noch nicht nach dem Vorbild Jesu lebt. Zudem leben diese Helfer gerade davon, Sündern dabei zu helfen, auf den Pfad der Tugend zurückzukommen.