Droht uns ein stürmischer Herbst?

nereus, Montag, 22.08.2016, 09:00 (vor 3476 Tagen) @ manni meier4702 Views

Hallo manni meier!

Ja, diese Zufälle (Bundeswehr zur Terrorabwehr und Empfehlungen für Notvorräte) haben schon was.

Du schreibst: Wer aber nicht vollkommen mit dem Klammerbeutel gepudert ist und noch Eins und Eins zusammenzählen kann, weiß, wo es wohl lang gehen wird und trifft privat und politisch die richtige Vorsorge.

Es ist schwierig zu bewerten, was konkret im Anmarsch sein könnte.
Wenn man nur von einer vorübergehenden Problematik spricht und wir glauben das jetzt einmal, halte ich einen Cyber-Angriff auf Europa für möglich, der für Tage/Wochen die Infrastruktur und Kommunikation zum Erliegen bringt.
Natürlich wird die Attacke von Putin oder dem IS kommen, wie uns das der „Thomas mit den Scherenhänden“ und seine schmierigen Freunde erklären werden, während diese wie üblich in der eigenen Giftküche aufbereitet wurde.

Denen rennt offensichtlich die Zeit davon.
Im Osten baut sich ein massiver Gegner auf (Rußland, China, Indien?, Iran und nun auch noch die Türkei, der endgültig die Nase voll hat von den ewigen und beschissenen Eigenmächtigkeiten USraels.
Der Finanz-Kollaps, der möglicherweise „kontrolliert“ – das ist bitte im Sinne der Oligarchen zu verstehen – abgewickelt werden sollte, so auch wie die inszenierte Völkerwanderung, könnten außer Kontrolle geraten und die selbst gebastelte Bombe bringen die Menschenverächter ggf. nicht mehr rechtzeitig aus dem eigenen Haus.

Irgendwo auf einer russlandfreundlichen Seite habe ich gelesen, daß ein Krieg gegen den Zaren bzw. den Osten vermutlich im Weltraum beginnen wird, um die kriegsentscheidende Navigation zu Fall zu bringen.
Die Frage wäre nun, wer schießt auf wen zuerst?
Um das aber „sachkundig“ in Erfahrung zu bringen, wird es demnächst durch die NATO und deren Verbündete ein Großmanöver geben (müssen).

So, wie nahezu alle Amokläufe (mit echten und falschen Toten) in den Rahmen von militärisch-polizeilichen Übungen eingebettet wurden, inkl. der Bericht erstattenden Journalisten (dazu allerherzlichste Grüße nach München [[freude]]), muß nun der ganz große Aufmarsch geprobt werden.

Und wie übt man so etwas?
Na so, wie immer.
Es wird ein Popanz aufgebaut, der zunächst den Grund für die Übung – die natürlich offiziell keine ist - anliefern muß und an dem feilt man nun schon seit mehreren Jahren.
Und richtig üben kann man nur, wenn man die Dinge mal so ablaufen läßt, wie es für einen echten Test notwendig wird.

Es muß also unbedingt etwas zerstört werden.
Es könnten daher Flugzeuge abstürzen, Eisenbahnzüge entgleisen – klingelt es da ggf. schon bei einigen Lesern? – und andere schreckliche Dinge passieren, welche in der Vergangenheit an konkreten Einzelfällen bereits „erforscht“ wurden.
Diesmal kommt aber alles zusammen und ich könnte mir mehrere hundert Tote, wenn nicht einige Tausend vorstellen (in Summe aller Ereignisse), um entsprechend Wirkung zu zeitigen. Ein globaler Netz-Zusammenbruch kann dann für jede Schweinerei herhalten.
Das Publikum muß von der dringenden Notwendigkeit künftiger drastischer Maßnahmen durch die „westlichen Wertegemeinschaft“ überzeugt werden.
Ein vorübergehender Mini-Crash (bis max. – 15 %) würde die Panik noch begleiten, um wieder Kaufkurse zu ermöglichen. Danach wird man ggf. die Versicherungen von ihrer Staatsanleihenpflicht erlösen, wenn man die Kiste noch ne Runde weiterschieben will.

Das riesige Spinnennetz, das World Wide Web, welches in den letzten zwei Jahrzehnten um die Weltkugel gespannt wurde und sich sonderbarerweise den Terminus „Netz“ aus der Fauna holte, obwohl sonst immer nur von „net“, „network“ gesprochen wird, wurde noch nie auf Fadenabriß geprüft.
Dafür wird es aber jetzt allerhöchste Zeit, weil die Kräfte des Tieres, welches aus dem Meer aufstieg, zu schwinden beginnen.
Die Wirtschaft der Chineser ist nicht so anfällig, wie erhofft und die Russen konnten mit der Ölpreis-Manipulation – ja, ich weiß, es gibt keine Manipulationen, es sind alles Marktkräfte – nicht so in die Knie gezwungen werden, wie erhofft.
Und da man in 3 oder 5 Jahren nicht besser dastehen wird als jetzt, muß jetzt für das große Desaster „geübt“ werden.

Ob sich daran ein Großkrieg anschließen wird, wage ich nicht zu vermuten, weil mir dazu einfach der informative Hintergrund fehlt, aber an dem „Großmanöver“ im Herbst hege ich kaum noch Zweifel.
Ob das vor oder nach der Ösi-Wahl passiert, weiß der Geier.
Wir sollten nur jetzt genau hinschauen, was sich das Schweinesystem wieder an vielen kleinen Gemeinheiten so einfallen läßt.

Das Manöver dürfte wie immer überraschend kommen und an einem Donnerstag oder Freitag beginnen, so wie fast alle Anschläge dieses Zeitfenster benutzt haben, um es mit der medialen Teigrolle übers Wochenende großflächig auszuwalzen.

Kurzum, ab Mitte September würde ich beginnen Flüge und Großveranstaltungen zu meiden. Spätestens dann sollten die empfohlen Vorräte aufgebaut sein.
Da Stromausfall auch Gefrierschränke abtauen läßt, sollte man sich bei der Nahrungsvorsorge ein paar alternative Gedanken machen. Konserven halten über Jahre, es müssen ja nicht ausschließlich 30 Dosen Ravioli sein.
Die dm-Drogerie soll inzwischen Pfefferspray anbieten.

Interessanterweise verspüre ich auch eine Zunahme der inneren Unruhe bei den „Steuerzahlern“.
Es scheint einen natürlichen Instinkt zu geben, wenn Gefahr droht, zumindest bei denen jenseits der 40. Sie ahnen etwas, wissen aber nicht aus welcher Ecke die Gefahr kommt.
Die Zeit des „Spaß haben“ könnte also demnächst zu Ende gehen.

mfG
nereus


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