Simulierte Emanzipation hat den westlichen Mann zum Bonobo dekonstruiert

Fidel, Samstag, 20.08.2016, 10:46 (vor 3478 Tagen) @ Yellow++2882 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 23.09.2016, 18:34

Hallo,

ich stütze die Behauptung aus dem Betreff auf die Bücher von

Esther Vilar - der dressierte Mann:
https://www.amazon.de/dressierte-Mann-polygame-Geschlecht-Dressur/dp/3423361344/ref=sr_...

und der Weg der Männer v. Jack Donovan:
https://www.amazon.de/Der-Weg-der-M%C3%A4nner/dp/3944422244/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=...

Ich persönlich vermisse, wie Esther Vilar, bei Emanzen das Bewusstsein für Verantwortung. Machtkämpfe zwischen Paaren enden damit in lebenslangen Zahlungen an Ech(x)sen, zum Schaden der Kinder. Bei weniger "emanzipierten" Hausfrauchen (heute > 80Jahre alt) war das nicht so. Diese Mütter trugen mehr Verantwortung und man muss ihre Leistungen mehr anerkennen, als Feministinnen es wahrhaben.

So spielt die aktuelle Schwäche der Männer (vgl. Ehe-Puff - Zitat Hasso) den Globalisten und Feministen(innen) in die Pläne.

In dieser Hinsicht bedrückt mich der Grad an Gehirnwäsche bei den jungen Leuten, Beispiel hier um so mehr, als dass sie sich den richtigen Weg mühsam durch Fehler erarbeiten müssen. Vielleicht nimmt das zuviel Zeit in Anspruch. ...

Inschallah
Fidel


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