Arbeit durch alternative "Mobilitätsträger"

manni meier, Mittwoch, 17.08.2016, 16:47 (vor 3479 Tagen) @ Mephistopheles2322 Views
bearbeitet von manni meier, Mittwoch, 17.08.2016, 18:39

Im Vergleich:
Es sterben 20.000 Menschen jedes Jahr an den Errungenschaften der
westlichen Zivilisation, nämlich den Autos. Lasst uns dagegen
demonstrieren.


Da bin ich voll bei dir. Die Musels können nämlich mit Autos nicht
umgehen. Autos gehören nicht zu deren Kultur, weil جهالة الله
أكبر
Man sollte sie davor bewahren.

Und bei den Russen ist wohl der Grund, dass die nicht mit Wodka umgehen
können. [[nono]]

Gruß Mephistopheles

Sehr gut analysiert, Mephisto.
Dazu kommt allerdings noch, dass durch den Umstieg auf alternative "Mobilitätsträger", und das hast Du vergessen zu erwähnen, sich Arbeitsgelegenheiten en masse für unsere neuen Freunde erschließen.

Denn, dass unsere neue Bevölkerung im Umgang mit Eseln, Kamelen und auch Ziegen wesentlich vertrauter ist als der indigene Deutsche,
ist wohl selbsterklärend.
Hinzu kommt, dass durch das vermehrte Auftreten dieser neuen Beförderungsmittel in der Öffentlichkeit die Integration entscheidend beschleunigt werden könnte, da dadurch das Heimatgefühl der neuen afro-asia-deutschen Mitbürger gefördert wird.

Doch dass der Russe nicht mit Wodka umgehen kann, halte ich für ein Gerücht.

mfg
mm


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