Attacken von Moslems - neue Strategie der Medien?
Seit Beginn der Flüchtlingswelle im vergangenen Jahr haben Attacken von Moslems in Europa stark zugenommen, sowohl in kleinerem (Messer- und Beilattacken) als auch in größeren Ausmaß (Paris, Nizza). Noch bis vor wenigen Wochen wurde beinahe täglich darüber berichtet.
Augenblicklich scheinen die Medien eine Relativierungs-Kampagne zu fahren. Seit einigen Tagen hört man immer wieder von Attacken in der Öffentlichkeit, die ganz explizit nicht von Moslems, sondern von Deutschen, Schweizern, Österreichern etc. verübt wurden. Die Nationalität des Täters wird jedes Mal besonders herausgestellt.
Soll den Menschen dadurch suggeriert werden, dass diese Art von Überfällen im Grunde ganz normal sind und nichts mit dem Islam zu tun haben?
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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."
Arthur Schopenhauer