Das Thema wird wohl schon länger diskutiert, siehe den Vorschlag von Direktor Kemal Dervis, Vereinte Nationen
Die Steuern werden beim Absinken des Ölpreises mehr angehoben, als sie beim gleichen späteren Anstieg des Ölpreises gesenkt werden!
Der Ölpreis würde also nur noch steigen.
Siehe hier:
Keine Frage: Klimaschutz kostet, irgendjemandem tut es immer weh. Deswegen finde ich den Vorschlag von Kemal Dervis, Direktor des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen, ganz charmant. Warum nicht eine CO2-Steuer einführen – aber zugleich dafür sorgen, dass sie bei steigenden Ölpreisen nicht über das Ziel hinausschießt. Dervis schreibt:
Eine Option wäre, eine an den Ölpreis gekoppelte flexible Preisgestaltung einzuführen. So könnte für die CO2-Steuer für jeden Rückgang um 5 Dollar pro Barrel um einen festgesetzten Betrag erhöht und für jeden Anstieg um 5 Dollar dann um beispielsweise zwei Drittel dieses Betrags gesenkt werden.
Quelle:
Zeit-online, 15. Januar 2015: Her mit einer Steuer auf Öl
Es geht den Politikern darum, zukünftige Preissenkungen nicht mehr dem Verbraucher zukommen zu lassen, sondern damit den Steuersäckel weiter zu füllen, um zweifelhafte Projekte zum Schaden unseres Landes zu finanzieren.
Multikulti ist teuer und muss finanziert werden.
Es geht nie um Umweltschutz! Wenn es um Umweltschutz ginge, müsste dem Abholzen der Regenwälder Einhalt geboten werden. Das würde dem Klimaschutz wirklich dienen.
Gruß
Albrecht
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SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)