Jammerer sind destruktive Gedankengefängnisbauer
Jammerer, das sind diejenigen, die grosse Reden schwingen, wie schlecht doch alles ist. Aber sie verändern nichts! Sie kotzen nur ihren Frust aus und hinterlassen ein Schlachtfeld negativer Emotionen.
Wir tun das alle gelegentlich, sollten aber zumindest nachher darüber darüber nachdenken, denn die Konsequenzen des Gejammers sind für uns alle noch schlechter als die Realität schon ist. Warum fragt ihr Euch nicht anstelle dessen, was passieren kann und wie man das verhindern könnte?
Mit Negativität durch Ablehnung vernichten die Jammerer jeden eventuell erfolgreichen Ansatz zur Veränderung der Lage, alleine dadurch, dass sie ihn in den Dreck ziehen. (hier:"ein paar Kröten") Ja, Geld verdienen erlauben wir nur den Banken, Politikern und Gefängniswärtern, richtig?
Ich mag Ken Jebsen nicht besonders. Ich mag weder seine Einstellung zu bestimmten Themen, noch seine Art zu sprechen. Aber ich zolle ihm Respekt, dass er zumindest etwas versucht.
Die Aktion zum 1.10 wird übrigens von vielen mitgetragen. Es ist nicht nur Jebsen.
Ich fühle instinktiv, dass es eines der letzte Male sein wird, dass sich uns ein Hauch einer Chance auf Mitbestimmung bietet. Entscheidet Euch. Entscheidet Euch, ob ihr weiter vor euch hin jammern wollt, oder ob ihr wenigstens einmal in Eurem Leben den Mut findet, aufzustehen und aufzubegehren. Sterben tun wir sowieso, die Frage ist nur, ob wir mit Anstand sterben oder nach ewig langer Unterdrückung.
Das, was hier passiert, hat CM mal so formuliert: "Sarrazin hat sich geirrt. Deutschland schafft sich nicht ab, sondern Deutschland gibt sich auf!"
Und wenn Ihr jammert und dort bleibt wo Ihr seid, dann bleibt Ihr in Eurem eigenen Gefängnis gefangen. Ihr helft den Wärtern sogar noch dabei, die Mauern zu erhöhen. Ob Eure Kinder davor einmal Respekt haben werden, wage ich zu bezweifeln.