Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.

Fidel, Samstag, 13.08.2016, 13:34 (vor 3483 Tagen) @ Falkenauge3175 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 13.08.2016, 13:39

Hallo Falkenauge

Wenn Gandhi sich nach solchen Theorien gerichtet hätte,
wäre Indien noch heute eine englische Kolonie.

Keiner von uns Lebenden ist Gandhi.

Was hätte Gandhi angesichts einer gealterten behäbigen, selbstgefälligen und opportunistischen Masse getan?
--> Sein Sache, aber mutterseelenallein.

Wir sind heute ein Kolonie des anglo-amerikanischen Imperialismus!

Ja und? Was kümmert das Mietwohnungsrentiers? Man muss die Umgebung schon so sehen, wie sie ist. Die sich um Jebsen versammelnde Masse ist für Rentiers Bild genug um Abstand zu halten - so pluralistisch wie der Haufen ist.

Der muss noch deutlich beschrieben
werden, damit er den Leuten bewusst wird. Aber irgendwann muss auch aus
Erkenntnis gehandelt werden.

Du meinst nicht ernsthaft "irgendwann"?

Stell dir einmal vor, das System Merkel/Obama/Renzi/FED... hat gewonnen.

Lass ihnen den Sieg.

Was kommt aus einer Bevölkerung ohne Potential? Innovationen? Zukunftsfähigkeit? Nichts, nur Ansprüche.

Ich glaube an das Potential und es kehrt zurück, wenn die Probleme subjektive Egoismen unrentabel machen.
Dazu müssen wir jetzt gar nichts machen. Dafür sorgen die Führer des Westens ganz hervorragend.

Bei meinen Bemühungen um Teilnahme zur Mahnwache sind mir die Augen aufgegangen.
Dummheit muss man laufen lassen, weil wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.

Grüße
Fidel


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