Na ja, vielleicht...... vielleicht auch nicht.... der Mensch ist erfinderisch.... hoffen wir mal.
Ich hoffe mal, dass die Banken und die Regierungen sich in "kreativer" Bilanzgestaltung üben. Meine Hypothekenbank (die in der Presse ganz schlecht dasteht), erzählte mir, dass sie endlich ihre Bad-Bank abgeschlossen* und Schulden zurück gezahlt haben...... Wie die ihre Bad-Bank losgeworden sind, ist mir immer noch ein Rätsel, obwohl ich mir die Bilanzen angeschaut habe. Schließlich gehörte ein Teil meiner Klause dieser Bad-Bank. Nun hat die ihre verbliebenen Assets an die Mutter abgegeben (u.a. auch mich).
Die Bad-Bank war ganz "dick" in Spanien engagiert. Das haben dann die Amis für einen Apfel und ein Ei gekauft und die Bad Bank war ganz glücklich darüber und verbuchte es als große Leistung. Schätze mal, dass die Amis andere Methoden beim Eintreiben der Kreditforderungen haben, schließlich vertreten sie ja "internationale" Investoren und keine "bösen" Deutschen.
*Diese Bad Bank (ehem. Eurohypo)hatte sich in ganz Europa mit "faulenden" Krediten vollgesogen. Ich habe mir überhaupt nicht vorstellen können, dass man die noch irgendwie halbwegs normal "abwickeln" könnte. Und wenn man alleine die Kreditproblematiken in Spanien gesehen hatte, dann konnte man gleich befürchten, dass das Armageddon vor der Türe stand.
Ich gehe davon aus (im günstigen Falle), dass demnächst (1-3 Jahre) der Nahe Osten "befriedet" sein wird und dass dann enorme "Aufbauarbeiten" erforderlich sein werden. Es wird also sehr viel Geld in diese Länder fließen müssen und es werden Menschen da sein müssen, die diesen Aufbau bewerkstelligen. Vielleicht sollte man einmal nach Süd-Vietnam schauen, um sich Anregungen zu holen.
Die "Geldproblematik" wird "beim laufenden Geschäft" erledigt werden müssen. Alles andere ist Nonsense und führt nur zum Totalchaos. Die "Neue Buchhaltung" unterscheidet sich aber von der "alten Buchhaltung" so sehr wie ein Smartphone von einem alten Schnurtelefon.
Wir müssen lernen, anders zu denken, sonst schaffen wir es nicht.
Hoffen wir, dass es zu keinen weiteren "großen" Kriegen kommt. Die im nahen Osten reichen und die Zustände, wie sie bereits vielerorts in europäischen Städten sind, auch.
Das Problem sind nicht die wirtschaftlichen Verwerfungen. Das Problem ist die wahnsinnige Bevölkerungsexplosion und anschließend der Klimawandel. Also eigentlich alles Themen, wo man "unendlich viele" Nachschuldner benötigt.
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