Entwicklung der Buchkredite im Euro-Währungsgebiet

Fidel, Donnerstag, 04.08.2016, 09:51 (vor 3493 Tagen) @ modesto3122 Views

Hallo modesto,

Die drei Grafiken aus dem
anderen
Artikel
habens in sich.

Ashitaka beobachtete genau diese Enticklung:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=380862


Hier eine Leseprobe aus den Querschüssen zum Monetary Development 11/2015:
http://www.querschuesse.de/eurozone-monetary-developments-november-2015/

Für mich ist der Schlüsselsatz von Heinsohn dieser:
Würde nun freier Markt für Staatspapiere und damit ihre Deflation von – sagen wir – 10.000 Nennwert auf durchschnittlich 5.000 Preis (Kurs) zugelassen, wären fast alle Banken und viele Betriebe umgehend ausgelöscht.

Was danach kommt beschrieb Heinsohn 2011 so:

Ein Neuanfang ginge dann nur noch über die Zwangsübertragung bisher nicht belasteten Bürgereigentums an den Staat, der damit eine neue Zentralbank ausstatten könnte, die mit diesem Kapital wieder eine besicherte Währung emittieren könnte.

Und wieder zurück zum Artikel von 2013:

Danach muss es von vorne losgehen und weder Politiker noch ihre Wähler wollen das persönlich erleben.


Spätestens 2017 mit der Frankreichwahl von LePen endet der Euro (gemäß Flassbeck) und damit auch die Zeit der EZB.
Dann dürfte sich der Sturm nicht mehr aufschieben lassen.

Gerade deshalb einen schönen Sommer!!!!
Beste Grüße
Fidel


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