Hört sich plausibler an als die Psychostorys - Die derzeitige "Ettikettierung" ist weniger beunruhigend für die Bevölkerung.

Olivia, Montag, 25.07.2016, 17:32 (vor 3502 Tagen) @ 0076653 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 18:42

http://shoebat.com/2016/07/23/the-munich-massacre-is-a-complete-coverup-the-munich-shoo...

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Der sieht erheblich älter aus als 18. Aber von den Kindern aus Entwicklungsländern stimmt das Passalter oft nicht mit dem biologischen Alter überein. Das wurde je nach "Notwendigkeit" eingesetzt. Auch in dem Land, aus dem meine Tochter kommt. Da hat man sich danach gerichtet, bis wann die Schule die Kinder aufnahm etc. Wenn die zu alt waren, dann wurden die einfach "verjüngt". Deshalb ist es auch für die ganzen "unbegleiteten" Jugendlichen gar nix besonderes, wenn die sich jünger machen, weil sie sich Vorteile erhoffen (und die ja auch haben). Insofern ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch der Münchner Attentäter älter war als auf dem Pass angegeben.

Ein Nebeneffekt von solchen falschen Altersangaben ist natürlich, dass die in der Schule immer mit Kindern zusammen lernen müssen, die viel jünger sind als sie und daher finden sie dann natürlich keinen Anschluss.

Die erste Schule, in die meine Tochter kam (eine Britische), die hat die Kinder prinzipiell nur nach Alter eingestuft. So, dass die zusammen passten. Die mussten dann schauen, wie sie den Stoff nachlernten, der fehlte. Das oblag den Eltern.

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