Auf Telepolis wird diskutiert, dass es sich um einen Iraner handelt, der von Türken gemobbt wurde und sich deswegen an ihnen rächte
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48920/1.html
Unter den Getöteten sollen sich mehrere türkische Jugendliche befinden.
Ein Aspekt, der hier noch gar nicht diskutiert wurde, was ich aber eigentlich schon lange erwarte bei der Flutung durch unterschiedlichste Ethnien, die sich gegenseitig nicht riechen können.
Soll natürlich alles unter den Tisch gekehrt werden.
Insbesondere die Kommentare sind interessant.
Wenn da was dran ist, dann ist es um so bedauerlicher, dass er sich am Jahrestag des Breivik-Massakers kein Beispiel an Breivik genommen hat: Sobald die Polizei auftaucht, Waffe wegwerfen und sich sichtbar ergeben. Wenn er das - vor Zeugen - macht, dann können sie ihn nicht mehr so einfach erschießen.
Aber das hat er wohl aufgrund seines jugendlichen Alters, genau so wie der Winnenden-Attentäter, der wohl auch jahrelang gemobbt wurde, vorher nicht ausreichend bedacht.
Echt schade um ihn. Das hätte gerade in seinem Fall wohl nicht mehr gegeben als 10 Jahre, die auf 2/3 verkürzt werden, und während der Zeit darf er Abi machen und ein Studium beginnen und kommt im besten Alter raus, um eine unbelastete Karriere zu beginnen..
Als Massenmörder hat man nämlich in Deutschland alle Chancen, und eine neue Identität gibts auch, nicht dass die türkischen Clans irgendwelche Rachegelüste bekommen.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc