Ist zwar nicht meine Spielwiese, aber

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 17.07.2016, 11:57 (vor 3514 Tagen) @ dottore1709 Views

trotzdem beschäftigt mich die Frage:

Kann man diese Zustände von damals mit den heutigen vergleichen?

Wenn ich mir die Situation der Deutschen Bank ansehe, und auch die der City-Group, dann frage ich mich, was passiert, wenn einer der beiden fällt. Denke mir, wenn eine fällt, dann fällt auch die andere. Was passiert dann?

In diese Situation haben sie sich nur selbst reingeritten, nur sie selbst als Bank haben das zu verantworten. Geldpolitik mit Seifenblasen zu machen, das war das Hauptproblem in Schweden damals. Mag sein, dass man das nicht mit der heutigen Situation vergleichen kann, aber sind diese Batch-fonds und der ganze Mist, von dem ich ohnehin nichts verstehe, nicht genauso etwas wie Seifenblasen?

Warum braucht man denn die sog. Bad-Banks? Gibt es überhaupt jemanden, der für einen Milliardenverlust zur Rechenschaft gezogen wird? Oder ist das bereits im Regierunsgprogramm festgelegt, dass "im Interesse des Gemeinwohls" dann derlei Verluste vom Steuerzahler getragen werden?


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.