Auspressen (ed.)

Rybezahl, Donnerstag, 14.07.2016, 17:29 (vor 3512 Tagen) @ FOX-NEWS1551 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 14.07.2016, 17:35

Ansprueche gegen eine Bank sind kein Geld. Folglich benoetigt man nach

dem

Bargeldverbot auch kein Geld mehr. Staatsanleihen benoetigen die Banken
doch nur, damit sie zentralbankfaehiges Kollateral hinterlegen koennen,
damit sie sich das Bargeld ausleihen koennen, was sie ihren Kunden
auszahlen muessen. Faellt das nun weg, gibt es keinerlei

Verwendungszweck

fuer diese Papiere mehr.


Die EZB schiebt via QE monatlich 80 Mia € den GBs auf ihre
Zentralbankkonten. Die können von dort nur verschwinden, indem die EZB
ihre Bilanz verkürzt oder die GBs Bargeld abziehen. Wozu noch der Heckmeck
mit der Beleihung?

Hallo!

Vielleicht zu weit oder niederträchtig gedacht (aber wenn ich das Grinsen vom Draghi sehe, werd ich noch katholisch):

1. Auspressen, solange es geht (erst überschuldet sich Privat, dann Staat, dann mittels QE Spielverlängerung), Ansprüche runterschrauben noch und noch; wenn das alles nichts mehr hilft kommt:
2. Helikoptergeld und dann fehlt nur noch:
3. Festgesetzte Gehälter + Preise
==========================
Planwirtschaft / Kommandowirtschaft

Man darf gespannt sein, ob sich
A) die Staaten untereinander einigen können, denn diesmal wird es global geschehen müssen und
B) selbst wenn das wider erwarten gelingt, die Bürger das gefallen lassen.

Alternative:
Gemeinsames abschulden, doch auch in dieser Variante müssen A) + B) erfüllt sein. Man denke an wertlose Staatsanleihen, Lebensversicherungen, private Vorsorge usw. usf. In jedem Fall schmerzhaft und den Leuten kaum zu erklären.

Gruß!

PS: Ich habe den Energie-Aspekt (Öl) nicht vergessen, lasse ihn aber absichtlich aus. Das können andere machen. [[zwinker]]

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.


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