Regel Nr. 1: Stelle nie den Schiri in Frage

nemo, Freitag, 08.07.2016, 10:07 (vor 3519 Tagen) @ thrive5159 Views

ich habe alle Postings in diesem Faden gelesen. Etwas komisch kam es mir
ja auch vor, dass gleich zwei Mal völlig sinnlos Hand gespielt wurde. Und
kurz kam bei mir auch der Gedanke auf "könnte das nicht gekauft sein?"
Meine Frage dazu: Wie kauft man einen Schweinsteiger? Das wirklich
relevante für ihn ist doch garnicht mehr Geld, sondern der Gewinn des
Titels. Der macht sich doch keine Gedanken darüber, jetzt noch mehr Geld
haben zu können - der ist eh reich genug. Worüber er nachdenkt, ist doch
in die Fussballgeschichte einzugehen als einer derjenigen, die auch noch
eine EM gewonnen haben. Also meint ihr, dass der Schweini und auch der
Boateng bedroht wurden?

Nein. Es war eine Schiedsrichterentscheidung, die zum Vorteil für Frankreich
geführt hat. Eine Entscheidung, die kaum jemand nachvollziehen konnte
und die mehr als zweifelhaft war. Und ein Schiri ist leichter zu bestechen
als ein Spieler. Es erinnert auch etwas an die EM in Deutschland, wo
Schiedsrichterentscheidungen durch das Turnier dafür gesorgt haben,
dass Italien den Titel gewinnt. Und den brauchten sie damals um eine
Korruptionsaffäre im italienischen Fußball zu vertuschen. [[zwinker]]

Wenn alle sagen, man darf die Entscheidungen des Schiri nicht in Frage
stellen, dann sollte man dort besonders genau hinsehen. Denn die
Position des Schiri ist optimal. Läuft alles wie gewünscht, dann macht
der Schiri einfach einen guten Job. Läuft etwas falsch, dann gibt es
gelbe Karten, Freistöße und Elfmeter.

Gruß
nemo


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