Ging da was schief oder war es so gewollt?

nereus, Freitag, 24.06.2016, 07:11 (vor 3529 Tagen) @ DT3784 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 24.06.2016, 07:48

Hallo DT!

Wenn irgendein Tag bei der Mischpoke von Bedeutung ist, dann ist es der Johannistag

Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist das Hochfest der Geburt Johannes’ des Täufers am 24. Juni. Er steht in enger Verbindung zur zwischen dem 20. und dem 22. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Die Johannisnacht ist die Nacht auf den Johannistag, vom 23. auf den 24. Juni.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johannistag

Die Geburtsstunde der modernen Freimaurerei war der 24.06.1717, als sich in London vier Logen zusammengeschlossen haben.

Quelle: http://www.freimaurerloge-minden.de/html/geschichte_der_freimaurer_mi.html

Also nach genau 299 Jahren haben die Engländer mal wieder ein Zeichen gesetzt.
Es weht wieder ein Hauch aus ganz alten Zeiten (Sommersonnenwende) in die Gegenwart.

Die Verehrung der Sonne und des wiederkehrenden Lichtes geht auf Traditionen in prähistorischer Zeit zurück. Die Sonne hat essentielle Bedeutung für das irdische Überleben. Die Sommersonnenwende trug einen Aspekt des Todes und der Vergänglichkeit in sich. Dem gegenüber standen die längerwerdenden Tage nach der Wintersonnenwende, die Leben und Auferstehung verkörperten. Diese Wendepunkte schlugen sich entsprechend in Ritus und Mythologie nieder. Bemerkenswert ist, dass die Sonne im abendländischen Kulturkreis immer dem männlichen Prinzip zugeordnet ist, jedoch hier eine Ausnahme im germanischen Sprachraum besteht, welcher in der Sonne die Mutter sieht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwende

Symbolisch ist das Ereignis kaum zu übertreffen.
Doch wie ist es tatsächlich zu deuten?

mfG
nereus


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