Genderisten - Sie lügen und fälschen
Bei Alexandra Bader, die sehr interessante Beiträge zu Politik und Tagesgeschehen schreibt, gibt es aktuell einen Artikel zum Auftritt von Bundeskanzler Kern bei einer „Regenbogen“ Parade in Wien.
Dort beschreibt sie den Wahnsinn, den die von Eliten gesteuerte Kampagne „Gleichheit und Multikulti“ mit sich bringt.
Das die „eingeschleppte“ Kultur andere Rollenverständnisse pflegt, wird nicht nur nicht gesehen sondern z.T. fanatisch mit Wortkrücken (Nazi / rechtspopulistisch u.a.) bekämpft.
Den Schwulen, denen Böses schwant und die aus der erzwungen „Bereicherung“ eher Gefahren für sich ableiten, wird einfach der Saft abgedreht (z.B. Facebook).
Wer den Artikel lesen möchte, bitte hier entlang: https://alexandrabader.wordpress.com/2016/06/19/christian-kern-ist-regenbogenkanzler/#m...
Es zeigt sich also einmal mehr, daß es den Gleichmachern nicht um Rechte und Toleranz geht, sondern AUSSCHLIESSLICH nur um das Durchziehen ihrer Agenda – der kompletten Verblödung der Massen und deren Mutation zu entrechteten Sklaven.
Daher wird es Zeit sich einmal der sogenannten wissenschaftlichen Basis des versammelten Idiotenhaufens zu widmen.
In dieser Broschüre http://www.genderkompetenz.info/w/files/gkompzpdf/gkompz_was_ist_gender.pdf wird den Lesern das Unerklärliche erklärt und das untersuchen wir jetzt einmal auf seine Substanz.
Gender hat sich als Fachbegriff für „Geschlecht“ auch im deutschsprachigen Raum etabliert. Für die Übernahme des englischen Wortes spricht, dass im Deutschen mit dem Begriff Geschlecht von den meisten Menschen vor allem das biologische Geschlecht assoziiert wird, also das, was im Englischen als „sex“ bezeichnet wird.
Das ist schon mal eine Lüge!
Etabliert hat sich Gender bei der Sprachpolizei und einigen Medien.
Im „gemeinen“ Volk ist der Begriff noch nicht angekommen und sorgt eher für Stirnrunzeln.
Der Begriff Geschlecht wird von den Sprachpanschern auch bewußt falsch definiert.
So stellen die Artikel – früher Geschlechtswörter – der/die/das – eben nicht nur auf das biologische Geschlecht ab, sondern definieren auch ein grammatikalisches Geschlecht. Das kann man im jeden Duden oder Fremdwörterbuch nachlesen.
Das Mädchen und Die Mädchen oder Die Jungen haben überhaupt nichts mit dem Geschlecht zu tun, denn hier beziehen sich die „Geschlechtswörter“ auf Singular und Plural. Und in wieweit sich Der Mond und Die Sonne diskriminiert fühlen, wäre noch zu klären.
Das sich bei lebenden Wesen die Artikel und Definitionen auf das natürliche Geschlecht beziehen ist dann eher noch eine Binsenweisheit, die man nicht einmal Drittklässlern zu erläutern braucht.
Und genau das erklärt auch der Begriff „Gender“ im Englischen.
Im Webster’s Comprehensive Dictionary oft he English Language liest man auf Seite 525 zum Begriff „gender“ u.a.:
gen-der, 1 Gramm. In many languages, as in the Indo-European and Semitic families, a grammatical category of nouns governing the form form assumed by the words which modify or fefer to them.
Natural gender corresponds to sex or lack of sex, animate beings are either masculine or feminine, inanimate objects are neuter. This ist true of English, which indicates natural gender by pronoun reference (he, she, it etc.) by suffixes and prefixe (aviator, aviatrix, emperor, empress ..) or by completely different forms (cow, bull etc.)
Grammatical gender may have a partial correspondence to sex for animate beings, but sexless objects can be of any gender. Latin and German have three grammatical genders (masculine, feminine, and neuter) often without reference to sex .. French and Hebrew have two genders.
..
2 Colloq. Sex
Wir sehen also, daß die Engländer mit Gender das natürliche UND das grammatische Geschlecht meinen und gender umgangssprachlich auch als sex verwendet wird.
Gender belegt überhaupt erst den Oberbegriff Geschlecht als Terminus aus Natur UND Sprache, also wie in der deutschen Sprache auch.
Von einem sozialen Geschlecht ist im Webster’s nichts zu lesen.
Es wird auch nicht richtiger wenn man an Unis weiterhin Verwirrung betreibt und behauptet:
Sex ist eine biologische Eigenschaft.
Gender ist ein sozialer Prozess.
Es ist wesentlich, die Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht zu begreifen und die fraglichen Begriffe präzise zu verwenden.
Quelle: http://www.geschlecht-und-innovation.at/begriffe/sex_und_gender_der_unterschied/
Nein, es gibt kein soziales Geschlecht!
Das ist eine idiotische Erfindung von Leuten die nix Besseres zu tun haben als Blödsinn zu verzapfen.
Ein soziales Geschlecht ist in etwa so schlau wie ein soziales Wetter oder ein Geschlecht von Temperatur und Druck.
Weiter zu der Broschüre.
Mit dem deutschen Wort „Geschlecht“ ist also bislang das Risiko verbunden, die Bedeutung von Geschlecht als ein historisch veränderbares, soziales und kulturelles Verhältnis aus dem Blick zu verlieren.
Dieses Risiko ist ein konstruiertes Risiko, das es in der Realität nicht gibt.
Ein natürliches Geschlecht kann sich nicht verändern, außer man operiert etwas dran oder schnippelt etwas weg und dröhnt Hormone dazu.
Das es uneindeutige Zwischenstufen gibt, soll an dieser Stelle nicht in Abrede gestellt werden, nur hat das nichts mit Historie und Kultur zu tun.
Wenn überhaupt ein Bezug hergestellt werden kann, dann höchstens auf die Akzeptanz des Abweichenden von der Norm, also so wie große und kleine Menschen, Blonde und Dunkelhaarige usw. vom Durchschnitt.
Ein sehr großer Mensch oder ein sehr kleiner sorgen zunächst auch erst einmal für Aufsehen. Das ist aber noch keine Diskriminierung an sich.
Gegenwärtige Forschung geht davon aus, dass „Geschlecht“ immer soziale, kulturelle, politische und biologische Komponenten beinhaltet, die sich historisch verändern können (Becker-Schmidt/Knapp 2000).
Nein, die Forschung ist Müll, weil sie Begriffe unzulässig miteinander vermengt.
Wenn die Soziologie das Zusammenleben der Menschen erforscht und vorhandene Probleme benennt und ggf. Lösungsansätze vorträgt, dann soll sie das tun, aber es muß kein Schwachsinn erfunden werden, um einer arbeitsscheuen und zumeist sehr geschwätzigen Klientel eine Daseinsberechtigung zu verschaffen oder ihr auch noch Steuergelder zu zuweisen.
Deshalb wird bislang eher von „Gender“ gesprochen.
Wie gesagt, der englische Begriff gibt das nicht her und beruht auf einer neuzeitlichen Sprachvergewaltigung wie z.B. Minuswachstum oder die Steigerung von „optimal“ auf „optimalst“.
Der Begriff „Geschlecht“ kann jedoch auch verwendet werden, wenn deutlich gemacht wird, um welche Bedeutung es sich handelt bzw. welche Dimension von „Geschlecht“ gemeint ist.
Dazu gibt es das natürliche und das grammatische Geschlecht. Es ist alles gut und wir brauchen kein neues soziales Geschlecht.
Gender war lange Zeit vor allem eine Kategorie, die innerhalb der akademischen Frauen- und Geschlechterforschung diskutiert wurde.
Aha, jetzt schlüpft die Katze langsam aus dem Sack.
Es gibt weltweit viele Universitäten, die in Studiengängen der „Gender Studies“ die Entwicklungen von Geschlechterverhältnissen wissenschaftlich untersuchen und lehren. Die Humboldt-Universität zu Berlin war die erste Universität in Deutschland, die 1997 einen transdisziplinären Magisterhauptfachstudiengang Geschlechterstudien/ Gender Studies einrichtete. Inzwischen sind viele weitere Studiengänge der „Gender Studies“ entstanden. Im Zuge der Implementierung der Strategie Gender Mainstreaming hat sich der Begriff Gender aus akademischen Kontexten gelöst und taucht heute vielerorts in politischen und alltagsweltlichen Diskussionen auf.
Hier wird überhaupt nichts erklärt, hier wird nur über die Zunahme der Professuren und Studiengänge berichtet. Der Begriff Gender ist von einer Klientel benutzt und verunstaltet worden.
Aber es wird indirekt die bewußte Einschleusung eines deformierten Begriffs erläutert.
Praktisch-politische Ausprägungen und Wirkungen von Gender zeigen sich in vier Dimensionen, auf welche die Europäische Kommission mit Verweis auf die
OECD Bezug nimmt:
Es ist wirklich bizarr!
Zuerst erfindet man einen Begriff und dann debattiert man über dessen Auswirkungen.
• die Repräsentation in Politik und Gesellschaft (z.B. Beteiligung an Entscheidungen, öffentliche und private Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern)
Hier kann nur das natürliche Geschlecht gemeint sein, denn üblicherweise sind Frauen und Männer beruflich tätig und nicht Frau-zu-Mann, 3. Geschlechter oder Geschlechtslose. Wie diese Personen sexuell orientiert sind, interessiert hier nur am Rande.
• die Lebensbedingungen (z.B. Wohlstand, Armut, Betroffenheit von Gewalt und Ausgrenzung)
Auch hier geht es um das natürliche Geschlecht und die sexuelle Orientierung. Das sich daraus ggf. Nachteile ableiten, muß nicht erörtert werden, doch dazu bedarf es keiner neuen Begriffe oder gar Studiengänge.
• die Ressourcen (z.B. Verteilung von Zeit, Geld, Mobilität oder Information)
Interessanter Hinweis auf die Verteilung von Geld.
Man will Kohle aus dem System ziehen und beruft sich auch auf selbsterfundene Wissenschaft, die keine ist.
Sind Lesben reicher, mobiler oder informierter als heterosexuelle Frauen?
Was können wir mit dieser Information anfangen?
Wenn sie tatsächlich reicher wären (was ich nicht weiß), würde es dann Sinn ergeben den Ehemann „aufzugeben“ und sich einer neuen „Ehefrau“ zu zuwenden und ginge das überhaupt und würde sie dann wirklich reicher?
• die Normen und Werte (z.B. Stereotype, Rollenzuweisungen, Bilder, Sprache).
Rollenzuweisungen – eines meiner Lieblingswörter.
Kommt gleich nach rechtspopulistisch.
Die kurzhaarige Gender-Professorix steht auf dem 3-Meterbrett und bereitet sich auf die Arschbombe in den Pool der Begriffe vor, damit es nach dem Eintauchen auch so richtig schön spritzt. Und am Rand steht Antonia Hofreiterin im knappen Zweiteiler und spendet lang anhaltenden Beifall .. während sich nach und nach die Delegierten des Gender-Kongresses von ihren Plätzen erheben und ihre Zustimmung mit Hochrufen auf das "Partei" und ihr_x "Generalsekretär_ix ... ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Politische Maßnahmen wirken unmittelbar oder mittelbar auf Frauen und Männer in ihren vielfältigen Lebenslagen. Politik muss folglich bei der Planung und Durchsetzung von Maßnahmen und Gesetzen die Vielfalt von Lebensweisen berücksichtigen, sonst geht sie an ihren „Zielgruppen“ vorbei.
So so, auf Frauen und Männer in vielfältigen Lebenslagen und Lebensweisen.
Also doch kein Geschlecht, sondern eher Befindlichkeiten?
Sie kann hier mit unterschiedlichen Mitteln ansetzen: Bestehende Diskriminierungen müssen z.T. durch kompensatorische Maßnahmen korrigiert werden (wie z.B. durch
Frauenförderung).
Das gibt es doch alles schon.
Was muß denn jetzt alles noch GEFÖRDERT werden?
Wer zahlt denn eigentlich den ganzen Quark, ihr Schwachmaten?
Des weiteren muss es Anreize für diejenigen geben, die sich aus einschränkenden Rollenmodellen lösen wollen (z.B. durch Elternzeit- Modelle).
Wenn der Papi für 3 Monate den neuen Zwerg betreut, geht das in Ordnung, aber wen Chonchita Wurst auf der Bühne öffentlich-rechtlicher Sender erscheint, darf und sollte mit Pfiffen gerechnet werden.
Gleichzeitig müssen Ursachen und Wirkungen der gegenwärtigen Geschlechterverhältnisse analysiert werden, um sie verändern zu können (z.B. mit einer Gender-Analyse).
Ja klar, noch ne Analyse, die wiederum Maßnahmen generiert, die wiederum ihrerseits zu analysieren sind. Und selbstverständlich müssen diese Untersuchungen GEFÖRDERT werden, denn freiwillig wird ohnehin niemand für diesen Stuss bezahlen wollen.
Der Umgang mit Gender muss also genauso vielfältig sein wie Gender selbst.
Fahrt endlich zur Hölle und nehmt die Vertreter, die ihre Wähler als Pack, als Degenerierte und Nachkommen von Inzest bezeichnet, gleich mit.
Die geistig Degenerierten seid IHR und es muß EUCH endlich mal gesagt werden!
Aber es ist Licht im Tunnel.
Die Europäer sind diesen Schwachsinn endlich leid.
In Rom wurde eine neue Bürgermeisterin gewählt, in Frankreich tobt der Bär, in England droht der Brexit und in Österreich werden ab heute Zeugen vernommen wegen mutmaßlicher Wahlfälschung.
Ach, wenn es die Hoffnung nicht gäbe. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
mfG
nereus