Mir ist es wurscht, welchem religiösen Glauben ein Journalist persönlich anhängt,
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article156254456/Politik-und-Medien-leben-in...
Warum sind es eigentlich immer Schweizer, Holländer oder Juden (Broder),
die zu formulieren wissen, wie es um Deutschland steht. Hat kein deutscher
Journalist den Mut?Bernd Borchert
Meinetwegen kann es auch ein Anhänger der Zeugen Jehovas sein. Es kommt auf die Inhalte an.
Die Zeiten der religiösen Verfolgung sollten wir mal hinter uns lassen. Solange keiner Fundamentalist ist und gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung vorstößt.
Inhaltlich gebe ich Dir aber recht: Von deutschen Journalisten (gleich welchem Glaubens oder Atheist) kommt seit Jahren nix mehr.
Es grüßt herzlichst
Herzog Waydelich
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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf