Broder in der "Welt": Politik und Medien gleichgeschaltet gegen die Bürger - wie in der DDR

BerndBorchert, Freitag, 17.06.2016, 08:45 (vor 3533 Tagen)5656 Views

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article156254456/Politik-und-Medien-leben-in...

Die "Menschen draußen im Lande", also "das Volk" oder die "Bürgerinnen und Bürger", ... haben ein Bauchgefühl, das ihnen hilft, zwischen "richtig" und "falsch" zu unterscheiden. Oder wenigstens zwischen "glaubwürdig" und "herbeifantasiert". Sie sind sehr wohl in der Lage, das, was ihnen gesagt wird, mit dem abzugleichen, was sie vor der eigenen Haustür erleben. Und wenn sie dann z.B. hören, die Zuwanderung sei "eine Bereicherung für unser Land", wird ihnen bewusst, dass sie veralbert werden. Sie fragen sich nur noch, warum.

Warum sind es eigentlich immer Schweizer, Holländer oder Juden (Broder), die zu formulieren wissen, wie es um Deutschland steht. Hat kein deutscher Journalist den Mut?

Bernd Borchert


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