Wenn es tatsächlich nur ein Täter gewesen wäre,

Kaladhor, Münsterland, Mittwoch, 15.06.2016, 17:55 (vor 3536 Tagen) @ Ankawor3284 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 15.06.2016, 18:24

hätte sich sicherlich ohne Weiteres einer oder ein kleineres Grüppchen hinter dem Täter sammeln können und dem "Irren" (gehört da mittlerweile nicht eigentlich ein tm dran?) eins über die Rübe gezogen. Zumal es auch äußerst fragwürdig erscheint, dass eine einzelne Person mal eben 200 bis 300 (die Schätzungen gehen ja recht weit auseinander) Clubbesucher in Schach halten kann. Das ist einfach nur sehr unwahrscheinlich. Eine Gruppe von vielleicht 20 Personen kann man als Einzelner sicher unter Kontrolle halten, bei mehr wird es sehr schnell sehr unübersichtlich und die Wahrscheinlichkeit, dass der Täter überwältigt werden kann, steigt ziemlich steil an.

Man mag es jetzt als VT hinstellen oder nicht, aber ich vermute, dass gerade Trump den größten Nutzen aus diesem Vorfall ziehen werden wird. Und ich vermute weiterhin, dass - sollte Trump die Wahl im November für sich entscheiden - unmittelbar nach der Vereidigung die übers ganze Land verstreut angelegten FEMA-Camps ihrer Bestimmung zugeführt werden: als Internierungslager für Bürger islamischen Glaubens. Abwegig? Man muss sich nur die Bilder dieser Camps ansehen, wie diese aufgebaut sind und vor allem, an welcher Seite des Außenzaunes der NATO-Stacheldraht hängt (nämlich innen!). Diese Camps sind nicht so konstruiert, dass Leute davon abgehalten werden sollen, von außen in das Lager zu gelangen, sondern dass die Insassen drinnen bleiben müssen.

Ich sehe das alles mittlerweile als Stationen einer Kampagne gegen den Islam im Allgemeinen, und die Golfstaaten als Ursprung des Islam im Speziellen.

Grüße,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.