"Jedes Zeitalter hat sein eigenes Gespenst,
und unter Zittern und Zähneklappern vor demselben erziehen sich die Völker."
Wilhelm Heinrich von Riehl, 'Die bürgerliche Gesellschaft', Cotta, Stuttgart
1851
und unter Zittern und Zähneklappern vor demselben erziehen sich die Völker."
Wilhelm Heinrich von Riehl, 'Die bürgerliche Gesellschaft', Cotta, Stuttgart
1851