Wenn man schreiben würde, was man (mT)

DT, Sonntag, 29.05.2016, 18:43 (vor 3549 Tagen) @ Nico3662 Views

Berlin, Brüssel, der City of London und der Wall Street wünschen würde, dann müßte man Tausende von Euros zahlen, so hat das neulich das GEZ-Radio gesendet
und die "Stiftung Warentest" überprüft:

Die "Stiftung" und das Radio haben dann auch noch gleich verbreitet, wie man Hasskommentare denunziert. Deja vu. 1933-45. Blockwarte ahoi.

http://www.rp-online.de/digitales/internet/stiftung-warentest-fordert-hasskommentare-im...

Zitate aus dem Artikel (durch >> und << gekennzeichnet):

Berlin. Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest schaltet sich in die Debatte über den Umgang mit Hasskommentaren im Internet ein und fordert Nutzer dazu auf, entsprechende Äußerungen zur Anzeige zu bringen.

Der Spruch "Merkel muss öffentlich gesteinigt werden" kostet 2000 Euro Strafe, für einen judenfeindlichen Kommentar mussten bis zu 5000 Euro gezahlt werden. Bestraft wird aber nur die Hassrede, die auch bei der Polizei gemeldet wird. Deswegen ruft die Stiftung Warentest nun dazu auf, online Anzeige zu erstatten. Bei Facebook und Twitter veröffentlichte die Verbraucherorganisation eine Liste mit Beschimpfungen, auf die von Gerichten Konsequenzen folgten. 4800 Euro für: "Ich bin dafür, dass wir die Gaskammer wieder eröffnen und die ganze Brut da reinstecken." <<

https://www.facebook.com/stiftungwarentest/posts/10154838513143332:0


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