Die "Gesetzesänderungen" hätte sie ohne die "Flut" nie durchbekommen.

Olivia, Donnerstag, 19.05.2016, 14:49 (vor 3556 Tagen) @ Leserzuschrift1966 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 19.05.2016, 14:56

Die "Grenzen" wären auch nicht so schnell mit Zäunen versehen worden. Und das "Grundgesetz" wäre auch niemals "ins Spiel" gekommen bei den weiterhin in großer Zahl "eintröpfelnden" Migranten. Die "sicheren" Drittstaaten wurden plötzlich möglich. Die "Flut" hat immerhin dies möglich gemacht. Die Belastungen für die Bevölkerung sind jedoch enorm. Noch haben die Leute nicht viel gemerkt von Merkels "Männern".
Obs noch was nützt oder nur Feigenblattkosmetik ist, werden wir sehen. Die "Fundamentalhumanisten" (Grüne), die gerne die ganze Welt nach D holen würden und alle Staaten als "unsicher" bezeichnen würden, werden dann wohl in der nächsten Regierung erfolgreich dezimiert.
Und da sagt noch einer, die Deutschen seien nicht durch und durch "katholisch".

In seiner unnachahmlichen Art formuliert Sloterdijk das so:

..."Vor das Christentum zurückgehen wollen: Das heißt hier, sich vor einem modus vivendi situieren, dessen Verbindlichkeit für uns gebrochen ist und nur noch in uneigentlichen Adaptionen, in kulturchristlichen Übersetzungen und mitleidsethischen (auch mitleidspolitischen, inklusive selbstmitleidspolitischen) Umstilisierungen werksam scheint....."

Noch Fragen, Kienzle?

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