Ja, die USA haben wegen des "Lerneffektes" die Sozialhilfe auf 2 Jahre gekürzt.
Die hatten das Problem zunächst bei vielen jungen schwarzen Mädchen, die sich eine "Social Queen"-Karriere auf die Fahnen geschrieben hatten. D.h. die Girlies wurden sehr jung (17 oder ähnlich) schwanger, dann gab's Wohnung und Sozialhilfe......
Was das für gesellschaftliche Auswirkungen hat, kann sich jeder, der sich ein bisschen mit der Materie auskennt, selbst ausmalen. Die Kinder dieser "Social Queens" wurden dann natürlich gleich in dieses Milieu hineingezogen. D.h. das soziale Milieu wurde "vererbt" durch tägliches "Lernen". Irgendwann fing dann das ganze Spiel auch bei den "weißen" Mädchen an......
Clinton hat dem dann einen Riegel vorgeschoben, indem er die Sozialhilfe auf 2 Jahre begrenzt hat.
Wenn man sich vorstellt, welche "Anreize" die Regierung für "freiheitsliebende" Teenager gesetzt hatte (in der Pubertät), dann kann man sich nur an den Kopf fassen. An die Kinder der Kinder (und die Auswirkungen auf sie) hatte natürlich niemand gedacht.
In Frankreich sind ähnliche Verhältnisse. Die Jugendlichen in diesen Familien zementieren auch durch tägliches Lernen dieses "Sozialverhalten". Da hilft mehr Geld überhaupt nichts. Man kann keinen Hund zum Jagen tragen.
Die Motivation muß von den Individuen selbst kommen. Das geht nur über entsprechende Anreize. Wenn alles umsonst herkommt, dann wird sich nichts andern. Dieses "Umsonst" wird dann auch noch nicht einmal geschätzt.
Nun wir machen das leider derzeit alles nach und liefern auch massenhaft "falsche Anreize".
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