Der Papst und die BCG-Matrix
Moin moin,
der Papst hat zwar keinen MBA in Witten-Herdecke gemacht, kennt aber trotzdem die BCG-Matrix...
http://www.netmba.com/strategy/matrix/bcg/
Die alternde Gesellschaft in Mitteleuropa gehört zu den Cash-Cows, mit noch relativ hohem Market Share, aber geringen Wachstumsaussichten. Hier ist "Desinvest" angesagt.
Die neuen Fachkräfte gehörten bis vor ein paar Jahren noch zu den "Question Marks" und inzwischen immer mehr zu den "Stars", hohe Wachstumsraten und bald interessanter Marktanteil.
Es geht um künftigen Cashflow: (Muslimische Flüchtlinge konvertieren zum Christentum)
https://www.youtube.com/watch?v=p7BWY4Sg4JA
Da muss ein guter Vertriebsmitarbeiter schon mal ein paar "Klinken putzen", äh.. "Füße waschen".
Zudem ist es ein Seitenhieb an die Protestanten und an den immer mehr aufmuckenden Michel: Man stellt nicht zu viele Fragen, sondern bückt sich einfach in Demut.
Selbst nicht konvertierende Moslems sind ja für die Kirche paradoxer Weise ein Segen: Üben sie doch genug Druck auf die westliche Gesellschaft aus, sich ihre immer mehr in Vergessenheit geratenen "christlichen Werte" wieder in Erinnerung zu rufen. Hat doch selbst Obermufti Merkel gesagt:
"Vielleicht führt die Debatte dazu, dass wir uns wieder mit unseren eigenen Wurzeln befassen".
https://www.youtube.com/watch?v=DE6IKihOyo0
Der Papst verdient mindestens eine Professur an einer BWL-Fakultät.
Der braucht keine Consultants in seiner Bude, der schafft den Turnaround seines Konzerns auch alleine.
Saluti
Martino