Terrorevents zum Zwecke der Massenprogrammierung

Ashitaka, Samstag, 26.03.2016, 09:20 (vor 3609 Tagen) @ Elli3984 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 28.03.2016, 13:38

Hi Elli,

das brüssler Event vom 22.03.2016 ist das beste Beispiel, um sich der Tatsache bewusst zu werden, dass es sich bei den großen medialen Events nur um eine echt erscheinende Simulation eines Anschlags handelt. Und wäre die weltweite mediale Berichterstattung heutzutage nicht von einem zentralen Informationsbezug über die großen Agenturen abhängig, gäbe es auch noch Häuser, die Fragen zu diesen psychologisch die Massen umprogrammierenden Events stellen würden.

Es handelt sich um keine Verschwörungen, sondern um alltägliche Instrumente der psychologischen Kriegsführung, zur Steuerung der Innen- und Außenpolitik. Lange im Vorfeld werden diese Übungen mit den Behörden abgestimmt, oftmals auch im Vorfeld schon abgehalten, wird sich wie in fast jedem vertraulichem Berufsfeld eine Verschwiegenheitserklärung der beteiligten Einrichtungen eingeholt, um spätere unkontrollierte Informationsflüsse auszuschließen. Diese Übungen müssen gar nicht zu 100% unter realen Umständen erfolgen (d.h. keine zur Berichterstattung passende Anzahl an Verletzten, fehlende Schwerwiegenheit der Verletzungen, Verhalten der Einsatzkräfte, Einwirkungen der Anschläge auf die Umgebung). Das einzig wichtige ist die mediale Zusammensetzung (d.h. fehlender Fokus auf den Tatort, dafür ausreichend schnelle Cuts und simulierte Hektik der Einsatzkräfte, Lieferung der aus anderen Ereignissen erwarteten Bilder) und eine Story, die sich in ihrer emotionalen Verspieltheit nur nicht selbst überholen darf, um die den Massen als logisch eingeimpften Zusammenhänge anschließend wieder zu entreißen.

Man darf sich von dieser medial erweckten Stimmung nicht einfangen lassen, sondern sollte die Ereignisse, ohne sich dabei Grenzen zu setzen, hinterfragen. Bei den meisten Menschen sind diese eingehaltenen Grenzen der Angst vor einem Akzeptanzverlust geschuldet. Ich beobachte das ganz intensiv in meiner Umgebung, teste es selbst ab und zu. Sobald jemand auch nur den Hauch einer Idee in den Raum wirft, dass es sich um eine militärstrategische Simulation handelt, muss er sich aufgrund der Massenprogrammierung (was wenn es deine Kinder trifft? hast du kein Mitgefühl?) zurückziehen. Viele wagen es aufgrund einer Befürchtung solcher Reaktionen erst gar nicht ihre eigentlichen Fragen zu äußern. Lieber schwimmt man irgendwo in der medialen Story mit. Es stehen Ansehen, Seriosität oder gar berufliche Aufstiegschancen auf dem Spiel, wenn man sich als Fragesteller anbietet, der durch die Story nicht beantwortbare Fragen in den Raum stellt. Mir reicht da meistens schon der Hinweis auf ein gerade mal 5 Meter breites Loch für eine 38 Meter breite Boeing mit zwei ca. 3 Meter Durchmesser großen und Tonnen schweren Triebwerken, um völlig entsetzte Reaktionen und angeheizte Stimmungen am Stehtisch hervorzurufen. Ich komm meistens gar nicht soweit zu erklären, dass die gesamte Außenfassade links und rechts in Takt geblieben ist, da sofort das gesamte Programm abgespielt wird, alles rausgekramt wird was der Angst ihren Nährboden bietet.

Der Terrorismus ist zu einer Religion geworden und der Altar in jedem Wohnzimmer aufgestellt.

Herzlichst,

Ashitaka

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