Das sieht man doch ganz deutlich daran, dass es offenbar Probleme bereitet, diese Summe aufzubringen
Guten Tag,
ich halte deine Anfrage für vollkommen legitim. Wobei ich davon ausgehe,
dass sich die 15 Mille auch ohne Trüffel auf der Pasta zusammenläppern.
Ich nicht.
Es handelt sich um eine freiwillige Spende und nicht um einen Businessplan.
Du verwechselst offenbar die Ebenen.
Bei einem Businesssplan ist es allerdings mehr als angebracht, zu fragen, wofür das Geld verwendet wird. Schließlich erwartet der Geldgeber eine Rendite.
Bei einer freiwilligen Spende ist es dagegen eine Beleidigung für den Hilfebedürftigen, ihn zu fragen, wofür er das Geld benötigt.
Allein diese Frage entwertet die ganze Spende.
Es bleibt dem Spender allerdings unbenommen, einen bestimmten Spendenzweck anzugeben, bspw. für die Person...
Damit soll der Praxis vor allem christlicher Organisationen Vorschub geleistet werden, die Spenden für ganz andere Personen auszugegebn, insbesondere für den eigenen Apparat, als in der Spendenwerbung angegeben.
Mit freundlichen Grüßen
Schneider
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc