Dem Umfang nach zu schließen eher Endocannabinoid
Jetzt mal ohne Ironie oder Zynismus. Wer sich das Pensum der Dame
anschaut, staunt schon Bauklötze. Da haben andere schon nach 6 Monaten
'nen satten Burnout. Dazu kommen die teilweise befremdlichen Auftritte mit
einem unerklärlichen, unerschütterlichen Selbstbewusstsein. Wer wissen
will, was ich meine, soll mal nach "John F. Kennedy und Dr. Feelgood"
googeln. Oder sich mal über die weiter oben mal zitierte Panzerschokolade
informieren (Stichwort Pervitin).
Schlafmangel führt zu "Munchies"
Endocannabinoid löst Appetit auf Fett und Kohlehydrate aus
Dass Cannabis den Appetit kräftig steigert, ist seit langem bekannt - The Munchies, der englische Ausdruck für diesen Effekt, löste in den 1990er Jahren die (geschrieben missverständliche) Denglisch-Wortbildung "Turnhunger" auch in der deutschen Sprache ab. Nun hat ein Team um die an der University of Chicago forschende Neurowissenschaftlerin Erin Hanlon herausgefunden, dass die biochemischen Prozesse, die diesen Appetit auslösen, mit dafür verantwortlich sind, dass Menschen bei Schlafmangel zu mehr, fetterem und kohlehydratreicherem Essen neigen.
http://www.heise.de/tp/artikel/47/47567/1.html
Das würde jedenfalls passen, auch die von dir beschriebene Symptomatik der befremdlichen Auftritte.
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc