2. Betriebssysteme

Ikonoklast, Dienstag, 01.03.2016, 13:50 (vor 3633 Tagen) @ Ikonoklast7156 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 01.03.2016, 13:55

Fast alle Hersteller von Betriebssystemen werben mit eingebauter Sicherheit von Installationsbeginn an. Dies trifft bei einigen Systemen durchaus zu, bei anderen ist einige Handarbeit nötig um die eigenen Daten in Sicherheit zu wissen.

Der wichtigste Punk ist das Betriebssystem und die installierte Software immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Nur so ist gewährleistet, dass neue Sicherheitslücken zeitnah gestopft werden. Des Weiteren sollte man davon Abstand nehmen Programme und Apps aus unsicheren Quellen (Cracks, Blackmarkets für Apps, unbekannte Seiten etc.) zu installieren. Auf relativ sicherer Seite ist man, wenn man Software von der Herstellerseiten, dem offiziellen Appstore oder semi-offiziellen Download-Portalen wie heise.de bezieht.

Leider ist es so, dass das am weitesten verbreitete Windows zur Lieblingszielscheibe von Webkriminellen gehört. Hier kann ein aktueller Virenscanner mit aktueller Virendefinition und Heuristik-Erkennung und eine Firewall zusätzlicher Schutz vor Kriminellen bedeuten.

Besser wäre, man zweigt etwas Platz von seiner Festplatte für ein zweites Betriebssystem wie Ubuntu ab. Mehr bei Punkt 2.2.

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Grüße

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... and girls of course!

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