Sie waren nicht willkommen, allenfalls als billige Arbeitskräfte

aliter, Montag, 22.02.2016, 16:48 (vor 3642 Tagen) @ Dieter2858 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 22.02.2016, 16:54

, das weiss ich aus eigener Erkenntnis, allerdings waren die Bauern froh, dass sie Arbeitskräfte bekamen, die für einen "Appel und Ei" schwere Arbeit leisteten. Noch in den 80er Jahren habe ich Kriegerwitwen besucht, die im umgebauten Schweinestall mit karger Ofenheizung hausten. Man muss aber einräumen, dass die Flüchtlingen "einquartiert" wurden, was in dem zerbombten Nachkriegsdeutschland nicht einfach war. Noch vor wenigen Jahren hörte ich einen Nachbarn schimpfen, dass nach dem Krieg der Fleischer D. mit einer Aktentasche gekommen sei, und heute er ein grosses Geschäft im eigenen Haus habe.
Ehrlicherweise geben aber einige Einheimische zu, dass gerade, was die schlesischen Fleischwaren betraf, die Esskultur im Norden geradezu einen Sprung machte. Eines aber unterschied die damaligen Flüchtlinge von den meisten Migranten- und ich kenne davon beruflich sehr viele und habe ein gutes Verhältnis zu diesen - sie waren fleissig und bescheiden. mfg


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