Man fragt sich, ob Merkel bereits im Endstadium ist. Keiner der Beamten um sie herum traut sich, die Notbremse zu ziehen. mT

DT, Samstag, 20.02.2016, 11:39 (vor 3642 Tagen)7626 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 20.02.2016, 19:15

http://www.sueddeutsche.de/politik/vor-dem-eu-gipfel-regierungsmitarbeiter-zweifeln-an-...

"Öffentlich verteidigen die Beamten die Flüchtlingspolitik ihrer obersten Chefin. Doch Gespräche zeigen: Viele haben den Glauben verloren.

Von Stefan Braun

Der Mann, Mitte vierzig, schwankt zwischen Resignation und Verzweiflung. "Bei uns herrscht wenig Hoffnung und viel Zynismus", erzählt er. "Wir haben kaum noch die Erwartung, dass das gutgeht." Zu lange werde um eine Lösung gerungen, zu heftig sei die Gegenwehr, zu winzig seien die Erfolge, um noch auf ein gutes Ende zu setzen. Der Mann, der das düstere Bild zeichnet, könnte die Lage einer abstiegsbedrohten Fußballmannschaft beschreiben. Oder die gesundheitliche Situation seines Großvaters schildern. Tut er aber gar nicht. Er spricht über die politische Lage Angela Merkels in Europa.

Nun könnte man sagen, dass derlei Äußerungen Einzelmeinungen seien und deshalb vernachlässigt werden könnten. Zumal es genügend Menschen gibt, die den Flüchtlingskurs der Kanzlerin ablehnen. Doch der Mann hier arbeitet seit Jahren als Beamter im Bundeskanzleramt. Merkel ist seine oberste Chefin. Er erzählt also letztlich davon, wie der Kanzlerin im eigenen Haus die Zustimmung abhandenkommt.

(...)"

Und keiner der Jammerlappen im Bundestag macht irgendwas. Keiner erhebt seine
Stimme, keiner stimmt mit NEIN.

Deja vu:
(Anmerkung vom Moderator: Sorry, diesen Vergleich muss ich leider löschen, damit gefährdest du das Forum.)


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.